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Ein wundervoller Gedanke

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    Ein wundervoller Gedanke

    Neues Glück, neue Geschichte Auf geht's

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    Als Juniochef eines großen Ingenieurbüros könnte Jas (Shah Rukh Khan) sein Leben vollends genießen. Doch sein Luxusleben ödet ihn an. Er wird beauftragt, in ein kleines Dorf zu reisen, um die Wasserversorgung zu gewährleisten. Vollends genervt von dieser Idee, kommt er in dem Dorf an.
    Dort begegnet ihm Navya (Kajol). Ihre kindliche Art geht ihm anfangs gegen den Strich, bis er in ihr etwas entdeckt, was er noch nie erlebt hat.
    Er lernt ihre Welt kennen, von der sie selber nicht einmal weiß, dass sie anders ist.


    Weiterer Cast
    Anupam Kher- Davhan Ranshad
    Farida Jalal- Neeru Ranshad
    Sara Arjun http://media.tumblr.com/eba1cd4022af...A6y1r1yj84.gif
    Zuletzt geändert von *Me*; 26.05.2013, 00:26.
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    #2
    Seine Füße berührten die eiskalten Steinfließen seines Schlafzimmers und er fuhr erschrocken zusammen. Der Tag hatte für Jas noch nicht einmal richtig begonnen, da hätte er sich schon wieder zurück in sein Bett verkriechen können.
    Doch er gab sich einen Ruck und stand auf, kalter Fußboden hin oder her. Sein Hund Cola, hob verschlafen seinen Kopf, ließ es sich aber nicht nehmen, sein Herrchen einmal fröhlich anzubellen.
    „Halt die Klappe und komm einfach mit!“ sagte Jas missgelaunt und schlürfte in die Küche.
    Nachdem er Cola sein Futter gegeben hatte und Kaffee für sich eingeschenkt hatte, ging er die Tageszeitung durch. Wieder einmal Unruhen im Gazastreifen; Barack Obama besucht Indien; die Steuern müssen angehoben werden; ein Star ließ sich scheiden...'Oh, schon von der dritten Frau. da bin ich mit einer ja noch gut dran.‘ dachte Jas gelangweilt und trank seinen Kaffee aus. Cola war mittlerweile neben seinem Futternapf wieder eingeschlafen.
    Als Jas unter der Dusche stand, klingelte sein Telefon. Früher wäre er höchstwahrscheinlich tropfnass hingerannt, doch hetzutage, brachte ihn nichts mehr aus der Ruhe.
    Der Anrufbeantworter piepte und eine leise Frauenstimme meldete sich. „Jas? Heute ist fritag und ich dachte, wir könnten zusammen weggehen. Der Bruder einer Freundin hat hute Cluberöffnung, vielleicht besuchen wir ihn zusammen?“ Piep.
    Ja, das wird er wohl machen. Was anderes hatte er eh nicht geplant für das Wochenende. Und sich mit Geeta treffen, hatte immer Vorteile.
    Frisch angezogen und eine zweite Tasse Kaffee in der Hand, packte er seine Arbeitstasche und ging hinaus. Auf dem Weg zum Lift, traf er auf seine Haushälterin. „7.00 Uhr habe ich gesagt, Bari.“
    „Tut mir leid, Sir.“ beschämt sah Bari nach unten „der Kleine wollte nicht aufstehen.“
    „Das wollen wir alle nicht, aber es nützt uns nichts. Sagen Sie das Ihrem Sohn und verziehen Sie ihn nicht! Eine letzte Chance, verstanden?!“ Er schob ihr seine leere Tasse in die Hände und betrat den Lift.

    Im Büro herrschte wie immer Chaos. Er arbeitete seit er seinen Ingenieurabschluss gemacht hatte, in der Firma, die sich auf Wasserversorgung spezialisiert hatte. Damals wollte er noch etwas verändern. Neue Möglichkeiten im ganzen Land erkunden, den Menschen Wasser zu geben. Mit seinem Wissen über Physik und Technik hatte er etwas bewirken wollen.
    Heute wollte er nur nicht zu Hause sitzen.
    Die Grüße einiger Angestellten nahm er mit einem Nicken entgegen. Er hatte weniger zu tun, seit er zum Juniorchef befördert wurden war, obwohl einige Bekannte darunter waren mit denen er früher seine Freizeit verbracht hatte.

    Als er in seinem Büro ankam, flackerte das Licht seines Anrufbeantworters unruhig. 7 neue Nahrichten, 6 davon von seinem Chef.
    Bevor er seine Tasche überhaupt abstellen konnte, zog es ihn zu dessen Büro.
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      #3
      ich bin wieder dabei !

      *Navi CIS - Boxed in
      Tony:"Ich bin offen für alles was Kino angeht!"
      Ziva:"Die sind alle aus Indien. Bollywood! Und ohne Untertitel!"
      Tony:"Ja!..die stehen ganz unten auf der Genreliste ...aber viele heiße Bräute. Wo sind die Handfeuerwaffen?..Ich meine warum sollten die Wegen Kisten voller Kuch Kuch Hota Hai auf uns schießen? Wenn das hier vorbei ist sehen wir uns Kuch Kuch Kota Hai an!"

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        #4
        Yay, danke

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        Im Büro des Chefs hatte nur noch mehr Arbeit auf ihn gewartet. Scheinbar waren einige Dörfer nicht zufrieden mit der Qualität des Wassers.
        Jetzt musste Jas sämtliche Akten welsen, damit er Lösungen fand.
        Der Tag wollte ihm tatsächlich in den Hintern treten. Er hätte im Bett bleiben sollen, wie er es sich gedacht hatte. Einfach Decke über den Kopf und nie wieder aufwachen.
        Aber so lief das Leben nicht. Das war ihm bewusst Und es kotzte ihn an.
        Früher hätte er sich auch auf heute abend gefreut. Am Wochende mit ein paar Freunden ausgehen, das hatte ihn die ganze Woche aufrecht stehen lassen. Doch heute hätte er lieber abgesagt.
        Was brachte es ihm, sich stundenlang an eine Bar zu stellen und Fremden beim Tanzen zuzusehen?

        Der Tag schlich sich dahin und Jas hatte das Gefühl, ein Felsen würde auf ihn drücken.
        Als er das Büro verließ, sah er Geeta an seinem Wagen stehen.
        Einen Aston Martin, den er sich vor 2 Jahen geleistet hatte. Damals war er noch vler Freude über sein neues Gefährt gewesen, doch bis jetzt fühlte es sich an, als wäre das Auto nicht sein eigenes.
        „Na, mein Prinz? Hattest du einen schweren Tag?“ säuselte Geeta ihn an. Er brummte ein „Hmmm!“ und stieg in den Wagen. Geeta nahm neben ihm Platz, sichtlich genervt, dass er ihr die Tür nicht aufeghalten hatte.
        Aber das war ihm egal. Er fuhr los, dabei wusste er nicht einmal wohin es gehen sollte.
        „Wir müssen in die andere Richtung.“ sagte Geeta und lachte.
        Er warf ihr einen Blick zu und ihr Lachen verklang. „Ich hab Hunger!“ grunzte er und nach einiger Zeit bog er in eine Seitenstraße.
        Er stieg aus und ging zu einer heruntergekommenen Bude.
        Geeta kam ebenfals aus dem Wagen. „Aber, Jas, hier willst du essen? Wir können doch auch in ein Restaurant gehen.“ Jas hörte ihr deutlich an, was sie eigentlich sagen wollte ‚Lade ich in ein schickes Restaurant ein!‘
        „Ich esse hier, was du machst, interessiert mich herzlich wenig, mein Schatz.“ Er lächelte ihr zu.
        „Was ist denn mit dir?“ fragte sie und kam näher. Dann legte sie ihre Hand auf seine Brust und hauchte ihm an den Hals.
        Jas wurde schlecht. Wie konnte sich eine erwachsene Frau nur so aufführen?
        „Benimm dich gefälligst!“ murmelte er ihr böse zu.
        Sie ließ ihn nicht los, also trat er ein Schritt zurück und sie wäre beinah gestolpert, konnte sich aber grade noch halten.
        „Ich hab dich gewarnt!“ Jas grinste noch einmal, nahm sein Essen entgegen und ging zum Auto.
        Langsam ging sie ihm nach.

        Als er gegessen hatten, fuhren sie zur Party und er hatte das Gefühl Geeta hatte kein langes Erinnerungsvermögen. Sie plapperte die ganze Zeit, als wäre nichts gewesen und er hätte ihr gerne den Mund mit seinen Socken gestopft.
        Als er sich gerade vorstellte, wie es endlich ruhig im Wagen werden konnte, wenn er nur seine Schuhe beim Fahren hätte ausziehen können, kamen sie an dem neuen Club an.
        Da sie auf der Liste standen, wurden sie sofort durchgelassen.
        Jas stellte sich auf einen Abend ein, an dem mehr Alkohol fließen würde, als Wasser durch die Rohre, die er in seinem Leben konstruiert hatte.
        Geeta war schon nach einer Stunde kaum mehr in der Lage aufrecht zu stehen. So reagierte er nur angeekelt, als sie sich an ihn warf, um zu tanzen.
        Auch seine anderen Freunde waren allesamt damit beschäftigt die Erinnerungen an die vergangene Woche auszuschalten.

        Um 4 Uhr nachts kam er endlich bei sich zu Hause an. Cola erwartete ihn bereits schwanzwedelnd.
        Mit einem Seufzer hockte er sich vor ihn und nahm seinen Kopf in die Hände. „Sorry, dass ich dich heute morgen angeschnauzt habe.“
        Cola bellte einmal laut. „Ja, ich kann es mir denken, nimmst du die entschuldigung totzdem an?“ Noch ein Bellen, diesmal aber um einige Dezibel leiser.
        „Danke!“ sagte Jas lächelnd „Na dann komm, ab ins Bett mit uns. Morgen kann mich das Leben wieder runterziehen.“
        Cola folgte ihm. Der Hund schien zufrieden mit sich und der Welt. Jas wünschte sich einfach nur das Selbe für sich.
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          #5
          wow toll geschrieben .

          wie widerlich geeta ahhhhhhhhhh kaum stehen können sich aber an jas ran schmeisen um zu tanzen grrrrrrrrrrrrrr weg mit ihr.
          ich hab sogar ein bild im kopf ohne bösartig zu werden lol
          *Navi CIS - Boxed in
          Tony:"Ich bin offen für alles was Kino angeht!"
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          Tony:"Ja!..die stehen ganz unten auf der Genreliste ...aber viele heiße Bräute. Wo sind die Handfeuerwaffen?..Ich meine warum sollten die Wegen Kisten voller Kuch Kuch Hota Hai auf uns schießen? Wenn das hier vorbei ist sehen wir uns Kuch Kuch Kota Hai an!"

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            #6
            Der Anfang gefällt mir ich werde mitlesen. Freue mich schon auf mehr.
            'tomorrow always comes and today is never yesterday' -Shahrukh Khan

            Youtube Kanal → http://www.youtube.com/user/22Bollywood
            ♥ Ranbir my Badtameez and Besharam Rockstar ♥

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              #7
              Ich les auch mit

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                #8
                Juhu, das freut mich wirklich, das ihr wieder (oder neu) dabei seid

                __________________________________________________ _________________

                Obwohl Jas am Wochenende hatte Ruhe finden wollen, konnte diese sich einfach nicht einstellen.
                Einen Berg Akten hatte er sich mit nach Hause nehmen müssen.
                Es war kaum die Sonne aufgegenagen da war er aufgewacht und hatte nicht wieder einschlafen können. Zuviel ging ihm durch den Kopf. Wie konnte er die Kosten der Firma senken, ohne dass die Menschen darunter litten? Was war mit der Qualität des Wassers in den vereinzelten Dörfern geschehen?
                Bis zum frühen Nachmittag schlug er sich mit Akten herum. Ihm schmerzten die Augen und seine Hände wurden unruhig.
                Jas wollte mal wieder etwas konstruieren. Eine Aufgabe, die er schon lange nicht mehr bekommen hatte. Aber er sehnte sich danach.
                Schon als Kind hatte er sämtliche Machinenteile zusammengesetzt, ohne Sinn natürlich, aber es hatte ihm die größte Freude bereitet, etwas Neues zu schaffen.

                Er hatte nie ein Geschäftsmann werden wollen, doch als er das Angebot zur Beförderung bekommen hatte, weil er ein Wassersystem entwickelt hatte, dass doppelt so schnell lief, aber nur halb sovie kostete, hatte er nicht mehr daran gedacht. Das Geld hatte ihn gereizt, den Job anzunehmen.
                Also saß er jetzt hier und musste Krisen überwinden, einerseits die in seinem Job, andererseits die in seinem Leben. Er besaß mehr Geld, als er je hätte ausgeben können, aber weniger Zeit, um sie in 24 Stunden tagtäglich zu verpacken.
                Dies, das war ihm klar geworden, hatte auch, zum Großteil, zu seiner Scheidung geführt. Der andere Teil war natürlich gewesen, dass seine Frau mit seinem besten Freund im Bett gelandet war.
                Er seufzte, stand auf und ließ sich aufs Sofa fallen. Cola kam und machte es sich neben ihm gemütlich.
                Als er zur Fernbedienung greifen wollte, lag eine Akte auf darauf. Er konnte sich nicht erinnern, sie da hingetan zu haben, aber da überall Hefter und Ordner verstreut waren, dachte er nicht weiter darüber nach. Scheinbar wollte seine Arbeit ihm nicht mal 5 Minuten Ruhe gönnen.
                Er schlug die Akte auf, aber Schlauer wurde er daraus auch nicht, also pfefferte er sie wie eine Frisbeescheibe zu den anderen dazu.
                Dann schaltete er den Fernseher ein und ehe er sich versah, war er auf der Couch eingeschlafen.

                Mitten in der Nacht wachte er wieder auf, mit einem steifen Nacken und einem Sabberfleck von Cola auf seinem Bein.
                Im Fernsehen lief Salman Khan oben ohne auf ein Mädchen zu und in der Küche tropfte ein Wasserhahn.
                Er schnappte sich Cola und ging mit ihm nach draußen. Da der Hund hatte warten müssen, dauerte es nicht lange und sie waren wieder oben.
                Daran sich ins Bett zulegen, brauchte Jas jetzt gar nicht zu denken, er hätte eh nicht schlafen können. Also reparierte er den tropfenden Wasserhahn. Seit langem hatte er wieder Spaß an dem was er tat, so nahm er sich auch noch einen alten DVD-Player aus dem Schrank, den er dort aufbewahrt hatte.
                Als er damit fertig war, ging bereits die Sonne auf. Er kochte sich Kaffee und ging unter die Dusche.
                Den Vormittag des Sonntags verbrachte er noch mit ein bisschen Arbeit, den Rest war er mit Cola im Park.
                Ein unbekanntes Glücksgefühl hatte ihn seit heute nacht fest im Griff. Nur wenn er an den morgigen Tag dachte, wurde es gedämpft und als er sich abends ins Bett legte, war es komplett verschwunden.
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                  #9
                  klasse

                  lol ein sabberfleck!

                  uh Salman Khan im tv lach
                  *Navi CIS - Boxed in
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                    #10
                    Bin auch dabei
                    Shahrukh Khan & Kajol = Best Jodi Nr. 1
                    The Jodi is back in My Name Is Khan.

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                      #11
                      Supi


                      __________________________________________________ ___________________

                      Es war wiedermal eine unruhige Nacht gewesen. Jas hatte sich im Bett nur herumgewelst. Cola hatte nach einer Weile das Weite gesucht und schlief nun auf der Couch, als Jas in der Küche stand und Kaffee trank.
                      Er blickte aus dem Fenster.
                      In ihm reifte ein Plan heran, der seinem Chef nicht gefallen würde, aber etwas anderes wollte Jas nicht einfallen.
                      Seine Haushälterin kam herein. Cola sprang vom Sofa. Es war 6 Uhr 55. Wenigstens einwas klappte nach Wunsch, dachte Jas.
                      Für ihn war es Zeit, zur Arbeit zu fahren. Auch wenn er ein Felsen in seinem Magen hatte.

                      „Das kann doch nicht dein Ernst sein?“
                      Mr. Khanna, Jas‘ Chef, lehnte sich fassungslos auf seinem Stuhl nach vorn.
                      „Weißt du wieviel Rupien mich das kosten wird?“
                      „Rund 30 lakh.“ sagte Jas leise. Er hatte es gewusst. Sein Chef war alles andere als begeistert.
                      Jas‘ Plan war es gewesen, jeweils ein LKW mit sauberen Trinwasser in die rund 20 Dörfer zu versenden in denen die Wasserqualität so plötzlich nachgelassen hatte. Zudem wollte er einen Mitarbeiter in eins der Dörfer mitschicken, um zu zeigen, dass man sich wahrhaftig um die Kunden kümmern wollte.
                      „30 Lakh. Ganz richtig.“ Mr. Khanna seufzte. „Und du hast wirklich nichts finden können?“
                      Jas schüttelte den Kopf. Er holte tief Luft und erklärte dann: „Man muss bedenken, dass das Geld auf lange Sicht gut angelegt wäre.
                      Wir müssen mit extremen Imageverlust rechnen, wenn es an die Presse gelangt. Wenn wir aber schon davor, dafür sorgen, dass es den Menschen besser geht, kann man uns nicht an den Kragen.“
                      Mr. Khanna drehte seinen Kopf in Jas‘ Richtung.
                      Langsam nickte er. „Was könnte es uns kosten, wenn wir jetzt gar nichts unternehmen?“ Als Jas antworten wollte, hob er die Hand, um ihn zu unterbrechen. „Sag es mir nicht.“ wieder seufzte er. „Ich weiß es auch so. Wir könnten dicht machen, nicht wahr?“
                      Jas nickte, sah seinen Chef aber nicht an.
                      „Gut, also, lass die LKW befüllen und...Ich schicke dich mit.“ Ein kleines gemeines Grinsen breitete sich auf Mr. Khannas Gesicht aus.
                      Jas‘ Kopf fuhr ruckartig nach oben. „Wie bitte?“
                      Mr. Khanna stand auf und ging langsam auf Jas zu.
                      „Jas, mein Junge, du hattest diesen genialen Einfall,“ er krümmte seine Finger in der Luft, um zu verdeutlichen, dass er immer noch nicht glücklich war, mit dieser Idee „du bist mein Repräsentator und" er war bei Jas angekommen „du bekommst mal ein bisschen Landluft ab. Du siehst aus, als könntest du es dringend gebrauchen.“
                      „Aber ich..wir..hier.“ Jas fehlten die Worte. Das letzte was er wollte, war in ein verlassenes kleines Dorf zu fahren, wo es nicht einmal zwei funktionierende Telefonleitungen gab.
                      „Tschisch, du fährst und keine Widerrede. Nehm deinen Hund mit, er wird sich freuen, mal aus der Stadt zu kommen.“ Mr. Khanna wedelte mit der Hand und scheuchte den protestierenden Jas nach draußen. „Und nun an die Arbeit, morgen geht‘s los. Gute Reise wünsch ich.“ Dann knallte er seine Tür zu und Jas hörte ihn dahinter laut stark fluchen.
                      Er tat es seinem Chef nach. Was sollte er denn in der Einöde anstellen? Für solche Jobs gab es eigentlich besondere Angestellte. Er selbst war verflucht nochmal der Juniochef.
                      Aber Mr. Khanna hatte ihn beauftragt. Dabei wusste Jas ganz genau, dass es nur aus Rache war, weil er keine Erklärung für die Probleme gefunden hatte. Von wiklich guten Lösungen mal ganz zu schweigen.
                      Jas ging langsam in ein Büro, schloss die Tür zu und trat gegen seinen Schreibtisch. Jedoch half ihm sein schmerzender Fuß nun auch nicht mehr weiter.
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                        #12
                        Wann gehts weiter

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                          #13
                          Jetzt

                          __________________________________________________ ________________

                          „Wie lange wirst du weg sein?“ Geeta lehnte sich im Auto an ihn.
                          „Keine Ahnung, bis wir eine Lösung haben, nehme ich an. Kann ein paar Tage dauern.“
                          „Ich wünschte, ich könnte mit kommen.“ Surrte sie in sein Ohr.
                          Jas musste lachen, er konnte nicht anders. Aber bei den Gedanken an Geeta, die in ihren Highheels durch die Einöde stiefelte, blieb ihm nichts anderes übrig.

                          Sie fuhren zu einem Restaurant, in das Jas sie schon einige Male ausgeführt hatte.
                          Er hatte diesen Ort gewählt, da man hier komplette Privatsspähare hatte.
                          Whrend sie aßen, hörte er ihr halbherzig dabei zu, was sie heute erlebt hatte.
                          Wie konnte eine einnzelne Person, soviel Drama um einen aberissenen Nagel machen und sich dann noch beschweren, dass ihre Kosmetikerin keine Zeit für sie hatte. Und warum erzählte sie knapp eine Stunde darüber?
                          Jas fragte sich, was er überhaupt an Geeta so toll gefunden hatte. Klar, sie war hübsch, aber wann war er denn so oberflächlich gewesen.
                          Jas schmunzelte. Damals war er tatsächlich so gewesen.
                          Sie hatten sich auf einer Gebutstagsparty eines gemeinsamen Freundes kennengelernt.
                          Sie hatten die ganzen Nacht geredet und da er ein bisschen zu tief ins Glas geschaut hatte, merkte er nicht, dass das, was sie sagte nicht von einem hohen IQ zeugte.
                          Aber er hatte sich wohl bei ihr gefühlt. Ein Jahr waren sie nun beinah zusammen.
                          Auch ihr Lebensstil hatte ihm gefallen. Sie wohnte allein und nicht mehr bei den Eltern, was in ihrem Alter kaum selbstverständlich war.
                          Sie war Backgroundtänzerin in Filmen mit dem Wunsch Schauspielerin zu werden. Das hatte er niedlich gefunden.
                          Zudem hatte er öfters bei ihr übrnachten dürfen, als es dem Anstand geboten gewesen wäre, aber was hatte ihn der Anstand gestört.
                          Sie hatte ihm das Gefühl gegeben, wieder 20 zu sein.
                          Das wollte er jetzt aber absolut nicht mehr, darum sagte er nach dem sie ihr Desert gegessen hatte: „Ich denke, wir sollten uns nicht mehr sehen.“
                          Sie lachte gekünselt. „Bitte?“ Sie sah ihn verständnislos an.
                          „Du hast mich schon verstanden.“ sagte er schroff. Warum er jetzt plötzlich böse klang, wusste er nicht, aber allein ihr Blick ließ ihn gerade wütend auf sich selbts werden. Wieso hatte er nicht eher gesehen, wie sehr sie an seinen Nerven zerrte.
                          Sie klang ein echauffiert „Du willst mit mir Schluss machen?“ Noch ein kleines Lachen von ihr, als könne sie nicht fassen, was er hier vorhatte.
                          „Geeta“ Er atmete tief ein. Auch wenn es sein Wunsch war, sich von ihr zu lösen, brauchte es soeben mehr Kraft, als er angenommen. „Es bringt doch nichts, so zu tun als ob, wir toll zusammen wären“
                          „Ich...ich versteh nicht." Ihre Stimme begann tatsächlich zu Zittern und Jas nickte. Natürlich verstand sieihn nicht.
                          „Hör mal, hast du denn geglaubt, es wäre für die Ewigkeit?“ Gott, jetzt hasste er sich selbst. Wie fies konnte er noch klingen?
                          Geeta hatte Tränen in den Augen, doch was sie sagte, ließ ihn erkennen, dass er den richtigen Weg eingeschlagen hatte. Die Tränen galten nämlich in keinsterweise ihm.
                          „Noch nie hat einer mit mir Schluss gemacht!“
                          Jas lehnte sich zurück und zuckte mit den Schultern „Tja, alles braucht ein erstes Mal, nicht wahr?“
                          „Du kanns nicht einfach so mit mir Schluss machen.“ Sie wurde laut.
                          „Wollen wir wetten?“ sagte Jas leise, regelrecht bedrohlich.
                          „Und warum willst du mich plötzlich nicht mehr?“ fragte sie scharf. Sämtliche Tränen waren vergessen.
                          „Wir leben in zwei verschiedenen Welten.“ antwortete er leicht hin. „Ich habe keine Lust mehr auf Parties und Clubs. Er zuckte nochmals mit den Schultern, als er ranhing „Ich brauche Ruhe.“
                          Sie lachte laut auf. „Ja, das brauchst du wohl, du Opa.“ Dann stand sie auf und zischte ab.
                          Erleichtert atmete er aus und als der Kellner vorbeikam, bestellte er sich noch ein Stück Kuchen.
                          You're not a true fan unless you hang from the ceiling and spin around in circles, providing cool air for everyone around you.

                          Parineeti Chopra German FC https://twitter.com/PariGermany

                          Ani by @PreitySRKFan ♥♥♥

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                            #14
                            Endlich ist sie weg, mochte sie eh nicht^^

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                              #15
                              Wer mag schon so eine???
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