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    okay nu ist sie reich alles klar......wehe sie muss in den knast ahhhhhhhhh ich beis dem Richter die Ohren ab.

    Ravi wie süß.......................

    Danke für diesen Part! Huihuiui Ayana bei Deva oder im KH? Ähm ich denke eher mal KH oder? mhm!!!!!!! Absolut spitze.
    *Navi CIS - Boxed in
    Tony:"Ich bin offen für alles was Kino angeht!"
    Ziva:"Die sind alle aus Indien. Bollywood! Und ohne Untertitel!"
    Tony:"Ja!..die stehen ganz unten auf der Genreliste ...aber viele heiße Bräute. Wo sind die Handfeuerwaffen?..Ich meine warum sollten die Wegen Kisten voller Kuch Kuch Hota Hai auf uns schießen? Wenn das hier vorbei ist sehen wir uns Kuch Kuch Kota Hai an!"

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      Ich dachte ich hätte KH erwähnt....uuuupsie

      __________________________________________________ ___________________

      "Ms. Johar, sie sind angeklagt, wegen 7 Diebstählen von Gut im Gesamtwert von 3 crore Rupien, entspricht das der Wahrheit?"
      Ayana fühlte wie der gesamte Gerichtssaal auf sie starrte. Langsam nickte sie, obwohl ihr Kof sich anfühlte, als würde er gleich abfallen, wenn sie ihn noch mehr bewegte. Sie hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Immer wieder war ihr durch den Kopf gegegangen, was Deva gesagt hatte. Immer wieder sah sie ihn aus der Tür gehen. Er wollte mit ihr nichts mehr zu tun haben.
      In der Nacht war ihr bewusst geworden, dass sie ihn liebte. In so kurzer Zeit, hatte sie soviel von ihm gelernt. Seine Ausdauer, seinen Mut, seine Intelligenz und seinen leicht verschrobenen Sinn für Humor. Wie hätte sie sich da nicht verlieben sollen?
      Nur liebte er sie nicht, das war ihr ebenfalls klar geworden. Sonst wäre er nicht gegangen.
      Ihre Wut war noch da. Gemischt mit Trauer, zusammengeformt zu einem Ball kompletter Emotionslosigkeit. SIe wollte einfach ihre Ruhe haben, daher interessierte es sie nicht, als Jay aufstand und sein Plädoyer verlaß.
      Sie hörte nicht einmal richtig hin. Über zwei Stunden stand sie im Gerichtssaal und hatte keine anderen Gedanken, als die, die sie schon seit gestern Morgen plagten.
      "...verkünde ich hiermit das Urteil:..."
      Ayana horchte auf.
      "Auch in Anbetracht der jüngsten Ereignisse, können wir nicht auf eine Strafminderung zurückgreifen. Daher komme ich zu dem Schluss, 3 Jahre Freiheitsentzug oder eine Kaution von 7 Crore Rupien.“ Der Richter lächelte schelmisch. „In Anbetracht ihrer letzten Tat, sollte das kein Problem für sie darstellen.“
      Ayana wusste, was er meinte. Sie sollte glücklich sein, über dieses Urteil, aber was machte es schon für einen Unterschied.
      Aleya konnte mit der gesamten Belohnung ein neues Waisenhaus errichten lassen und das nicht mal unter falschem Namen. Dafür musste sie nur 3 Jahre ins Gefängnis. Draußen wartete eh nichts auf sie.
      You're not a true fan unless you hang from the ceiling and spin around in circles, providing cool air for everyone around you.

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        "Was will sie??? Tickt sie noch ganz richtig?" Aleya war aufgesprungen, als Jay ihr erzählt hatte, was Ayana plante.
        Damit sie, Aleya, ihren Traum verwirklich konnte, wollte ihre Schwester ins Gefängnis. Ernsthaft, tickte diese noch ganz saueber?
        "Sie sagte mir, so wäre es am Besten. Und es wären nur für drei Jahre."
        "Nur??? Nur..." Aleya konnte es nicht fassen. "Kann ich irgendwann zu ihr?"
        "Nein, ich werde versuchen, es einzurichten, dass ihr telefonieren könnt, aber du kannst unter gar keinen Umständen zu ihr."


        Ayana lag wieder in der Zelle in der sie am Anfang ihrer Gefangenschaft gelegen hatte.
        Seit 3 Tagen war sie wieder hier. Ihre Mutter wollte sie heute Nachmittag besuchen.
        Deva war noch nicht wieder aufgetaucht. Sie nahm an, er hatte erstmal Urlaub bekommen, aufgrund seiner Beinverletzung.
        "Ms. Johar, ihr Anwalt ist hier." Rushdie, der widerwärtige Kerl stand an ihren Gittern. Seit sie wieder hier war, behandelte er sie plötzlich mit Respekt. Woher das kam, wusste sie nicht. Vielleicht hielt er sie auch für eine Heldin, wie viele es hier taten, was sie ebenfalls nicht verstand. Sie hatte nur einmal den Abzug betätigt und war dann, vor lauter Schreck, in Ohnmacht gefallen und zwei Tage daraus nicht wieder erwacht. Sehr heldenhaft hörte es sich für sie nicht an.
        Jay sprach draußen kurz mit Rushdie. Dieser öffnete danach die Tür und hieß Ayana rauszukommen.
        Jay sah sie freundlich, aber geschäftsmäßig an. Ganz der Anwalt.
        Man führte sie in einen Raum, mit nur einem Stuhl an einem Tisch, auf den ein Telfon stand.
        "Ruf sie an."
        Rushdie blieb dabei, darum konnte Jay keine Namen nennen. Ihm schien es jedoch nicht zu stören, scheinbar war das die Abmachung gewesen.
        Ayana wählte die Nummer von ihrem zu Hause. Der erste Ruf war noch nicht ganz erschienen, da nahm jemand am anderen Ende ab.
        "Wie geht es dir?"
        Ayana musste schmunzeln. Allein die Stimme ihrer Schwester, die sie solange nicht gehört hatte, ließ ihr Herz schmelzen.
        "Gut, und dir?"
        "Ist doch egal. Sag mal, was soll das?" Aleya wusste, dass sie ihre Stimme zügeln musste. Einer konnte immer mithören.
        "Was meinst du?" Ayana wusste natürlich was ihre Schwester meinte, aber sie wollte keine Diskussion beginnen.
        "Komm heim!" Ayana hörte, wie Aleya anfing zu weinen "Hör auf mit dem Mist, du kannst doch nicht..." Aleyas Stimme versagte.
        "Was kann ich nicht?"
        "Dein verfluchtes Leben für meins opfern! Ich werde auch ohne das neue Waisenhaus glücklich, weißt du?" Nun ließ sie alle Vorsicht fahren und schrie durch das Telefon "Ich werde Jay heiraten und ich werde Kinder haben und verdammt nochmal du sollst dabei sein." Ayana schaute zu Jay. Er hatte es offensichtlich gehört, denn er grinste von einem zum anderen Ohr.
        Auf Rushdies verwirrtes Gesicht hin, räusperte er sich und legte wieder den ernsten Gesichtsausdruck drauf.
        "Das alles kann ich in drei Jahren auch noch erleben."
        Ayana hatte ruhig gesprochen. Aleya sagte lange Zeit nichts.
        "Sag mir, was passiert ist, Ayana. Eher werde ich keine Ruhe geben."
        Ayana seufzte und begann zu erzählen. Egal wer sich mit im Raum befand, sie konnte es vor ihrer Schwester nicht verheimlichen.
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          Als Jay an dem Abend Heim kam, fand er Hiroo allein in der Küche vor.
          Sie starrte ihn voller Entsetzen an. "Aleya ist fort." Sie reichte ihm einen Zettel. Er laß ihn laut

          Liebe Mama, lieber Jay,

          Ayana ist verrückt geworden. Ich muss ihr helfen, sonst werde ich des Lebens nicht mehr froh. Sollte ich entdeckt werden, ich liebe euch und werde Euch vermissen.

          Aleya


          Jay zerknüllte den Zettel und lief zur Haustür. Gerade als er sie erreicht hatte, klingelte das Telefon.
          Er hob ab und gleich darauf bellte eine Stimme: "Hier ist Bhardjwal. Herr Desai, wir haben ihre Verlobte hier." Jay stand wie versteinert. "Und wir hatten ein sehr interessantes Gespräch mit ihr. Sie sollten morgen früh gleich herkommen."

          Aleya wurde nicht zu Ayana gebracht, was sie nicht für schlimm hielt. Das würde ihren Plan etwas durcheinander bringen. Sie dakte den Polizisten, die sie in eine Zelle schoben und legte sich hin. Ein Lächeln auf ihrem Gesicht.

          Jay lief wie ein unruhiger Tiger im Wohnzimmer auf und ab. Er sah nicht so aus, als würde er sich die Nacht hinlegen wollen.

          Ayana bemerkte nichts von ihrer Schwester ein paar Zellen weiter vorn und schlief ein, ohne zu ahnen, was sich ihr anbahnte.

          Deva saß die ganze Nacht am Bett seiner Tochter. Während er ihre Hand hielt, dachte er über seine Zukunft nach. Und lächelte.
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            "Wie meinen Sie das, ich darf gehen?" Ayana war eben beim Zähne putzen, als Rushdie zu ihrer Zelle kam und sie über ihre Freilassung informierte.
            Hinter ihm konnte Ayana ein Kichern hören. Er trat beiseite und ihr blieb die Zahnbürste im Mundwinkel hängen. Da stand sie, wie ein Spiegelbild. Ihre Schwester und grinste sie an.
            "Glaubst du wirklich, ich lass dich hier versauern?" Sie kam näher, während Rushdie die Tür aufschloss.
            "Aber...wie? Was...? Was machst du denn? Wenn sie dich nun einsperren?"
            Aleya war in die Zelle getreten und sah sich um. Sie schüttelte den Kopf. Das alles wäre Ayanas Leben für die nächsten 3 Jahre gewesen.
            Ihr stiegen die Tränen in die Augen. Sie ging zu ihrer Schwester und drückte sie fest an sich.
            "Ich habe doch gar nix gemacht." Aleya nuschelte an Ayanas Schulter. "Ein bisschen Beihilfe ist mit ein paar Sozialstunden abgegolten. Naja, das mach ich eh die ganze Zeit, also ist es nicht so schlimm." Sie schaute in Ayanas Gesicht, dass sie immernoch verwirrt anstarrte. "Ich habe deine Belohnung für einen guten Zweck ausgegeben. Ich hol dich hier raus. Also pack deine Sachen und lass uns gehen."
            Aleya begann Ayanas Tasche zu füllen. Diese stand immer noch wie erstarrt.
            Sie konnte es nicht fassen, sie war frei. Ihre Schwester tat nun dasselbe für sie, was sie für Aleya getan hätte. Aleya hatte mal nicht an die Armen gedacht, sondern an ihre Familie. Ayana wollte darüber nicht stolz sein, aber sie konnte nicht anders.
            Jetzt war sie es, die ihre Schwester an sich drückte, während diese eben dabei gewesen war, ein Bild ihrer Mutter in die Tasche zu tun. Ein Knirschen erklang, Aleya krächtzte "Au!" und Ayana musste lachen.

            Doch als sie hinter Zelle hinter Aleya, die zu dem wartenden Jay lief, verließ, verließ ihre gute Laune sie.
            Sie betrachtete ihre Schwester und ihren Schwäger in spe. Die zwei waren glücklich. Sie würden heiraten und Kinder bekommen. Sie würde Tante sein, aber so glücklich wie Aleya würde sie nicht werden.
            Ein Polizist trat auf sie zu. "Sie müssten noch ein paar Formulare ausfüllen."
            Ayana ging mit ihm. Aleya und Jay gaben ihr ein Zeichen, dass sie draußen warten würden.

            Eine halbe Stunde später konnte auch sie das Revier verlassen und wäre vor Schreck beinah die Treppe hinuntergestolpert.
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              An seiner Maschine gelehnt, stand er da, die Arme vor der Brust verschränkt, eine überdimensionale Sonnenbrille auf der Nase und schaute sie düster an.
              „Du hast ich also endlich mal entschlossen, nicht mehr Trübsal dadrin zu blasen?“ raunzte Deva sie an.
              Langsam stieg sie die Treppe hinab. Eine fiese Antwort lag ihr auf der Zunge.
              Doch die ließ er gar nicht zu. „Du gräbst dich also lieber ein, um dich deinen Gefühlen zu stellen. Ich bitte dich!“ Er schnaubte missgünstig. „Da bin ich aber anderes gewohnt.
              Deine eigene Schwester muss sich für dich in Gefahr begeben, eingesperrt zu werden, nur damit DU mal aufwachst und siehst was um dich herum passiert. “ Er ließ einen Seufzer ertönen. „Ich hab immer gedacht du wärst die Verrückte, aber gestern abend fiel mir auf deine Schwester ist ja nicht viel besser als du. Da steht sie plötzlich vor meiner Tür und erzählt mir, du wärst im Gefängnis geblieben, weil ich gegangen bin. Hast du dir da mal den Sinn dahinter überlegt?“
              Ayana stand jetzt genau vor ihm. Er richtete sich auf und nahm seine Sonnebrille ab.
              „Was ist eigentlich falsch bei euch beiden gelaufen? Geschwister sollten sich streiten, wisst ihr das eigentlich? Ihr seid beide unmöglich.
              Und dann die andauernde Geheimniskrämerei, sag mal was das soll?“
              Ayana wollte wieder etwas sagen, doch das ließ er immer noch nicht, was du werden wolltest oder...
              „Polizistin“ sagte sie. „Ich wollte Polizistin werden. Aber ich wollte ein Doppelleben führen, also ließ ich es bleiben.“ Sie zuckte mit den Schultern.
              Er starrte sie ein Moment irritiert an, dann schüttelte er seinen Kopf und fragte: „Wer ist Manjula Munyie?“
              „Meine Mutter..." antwortete sie, wie aus de Pistole geschossen. Sie wollte diese Fragerei endlich hinter sich bringen. „Meine Mutter, Aleya und ich. Ist eine lange Geschichte.“
              „Auf die ich brenne, sie zu hören.“ sagte er in einem leicht entnervten Ton zu ihr. Sie erzählte es ihm.
              Als sie endete sagte er: „Ja, das klingt nach euch. Ich kann nicht fassen, dass ihr es geschafft habt, heil aus der ganzen Sache raus zukommen. Wo ist denn da die Fairness?"
              Er packte sie an den Armen „Da ich das für nicht gerecht erachte, dich auf freien Fuß zu sehen, habe ich mit Bhardjwal geredet. Da bei dir Wiederholungsverdacht mit erhöhter Fluchtgefahr besteht, sind wir der Meinung, dass du weiterhin unter polizeilicher Beobachtung stehen solltest.“ Sie sah ihn entsetzt an, aber er sprach einfach weiter: „Da dies schwer werden dürfte bei dir, habe ich mich geopfert, dies zu übernehmen.“ Sein Gesicht kam ihren plötzlich ganz nah. „Vielleicht kann ich dich wenigstens mit einer Hochzeit und ein paar Kindern zur Ruhe bringen. Für den Rest meines Lebens. Ich würde dich ja fragen, ob du einverstanden bist, aber das ist mir eigentlich egal.“
              Ein Fels fiel von ihrem Herzen„Ja, wäre ich!“ Sie grinste ihn frech an.
              „Okay, ist mir doch nicht egal.“
              Und während sie noch immer genau vorm Polizeirevier standen, küsste er sie. Denn eins war ihm egal: Wieviele Leute es sahen, dass er die wunderbarste Frau auf der ganzen Welt in seinen Armen hielt.

              ENDE

              __________________________________________________ ____________

              So, das wars. Hmm, ging ja ganz schön fix. Bei der nächsten lass ich mir mehr Zeit und schreibe vielleicht noch ein bisschen mehr In Planung sind einige, mal schauen, welche ich irgendwie in Worte fassen kann.
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                wassssssssssss schon zu ende oh nein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

                Das kannst du doch nicht machen.

                aber schönes Ende. Ich hätte noch tausend seiten geschrieben lach! Ich wäre nicht so schnell zu dem punkt gekommen lol. Kurz und knackig sehr toll. Ich freu mich auf deine nächsten Storys!

                DANKE
                *Navi CIS - Boxed in
                Tony:"Ich bin offen für alles was Kino angeht!"
                Ziva:"Die sind alle aus Indien. Bollywood! Und ohne Untertitel!"
                Tony:"Ja!..die stehen ganz unten auf der Genreliste ...aber viele heiße Bräute. Wo sind die Handfeuerwaffen?..Ich meine warum sollten die Wegen Kisten voller Kuch Kuch Hota Hai auf uns schießen? Wenn das hier vorbei ist sehen wir uns Kuch Kuch Kota Hai an!"

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                  Es kann nur besser werden Ich hätte auch tausend Seiten mehr geschrieben, aber irgendwie wollte ich dauernd nur in der Geschichte weiterkommen. Ich verspreche Besserung
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                    DAAAAAAAAAAAAANNNNNNNNNNNNNNNKKKKKKKKKEEEEEEEEEEEE !! Dass Du mir nicht meinen Urlaub mit der Warterei versaut hast! Ab morgen abend werde ich die nächsten 3 Wochen kaum Zeit/Möglichkeit haben on zu kommen.
                    Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört.“

                    (Jawaharlal Nehru indischer Politiker und von 1947 bis 1964 erster Ministerpräsident Indiens, 1889-1964)

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                      Bitte, hab mich extra beeilt Viel Spaß im Urlaub (schick uns mal ein bissl Sonne her ). Und nur für mein eigenes Seelenheil, hoffe ich, du verpasst 'ne ganze Menge Kajol
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                        Zitat von *Kajolee* Beitrag anzeigen
                        Bitte, hab mich extra beeilt Viel Spaß im Urlaub (schick uns mal ein bissl Sonne her ). Und nur für mein eigenes Seelenheil, hoffe ich, du verpasst 'ne ganze Menge Kajol
                        FFFFFIIIIEEESSSS! Mir das zu wünschen, tststs....Okay wenn ioch wiederkomme will ich GGGAAANNNZZZ viele Kajol Bilder und dann die News dass sie einen Film drehen wird..... In 3 Wochen kann ganz VIEL passieren.....
                        Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört.“

                        (Jawaharlal Nehru indischer Politiker und von 1947 bis 1964 erster Ministerpräsident Indiens, 1889-1964)

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                          na da wollen wir mal die daumen drücken schönen Urlaub
                          *Navi CIS - Boxed in
                          Tony:"Ich bin offen für alles was Kino angeht!"
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