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Ein geistreiches Spiel

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    Ein geistreiches Spiel



    Vorwort:

    Ein geistreiches Spiel

    Bis mir endlich mal was eingefallen ist, was ich für eine Geschichte schreiben könnte, da verging einige Zeit. Aber wie ich sie dann „gefunden“ hatte, lief sie eigentlich schnell von der Hand. Mittlerweile habe ich Spaß daran gefunden, Fanfiction Geschichtchen zu schreiben. Es ist dieses Mal etwas total anderes. Da ich hier keine Geschichten lese, ausser von denen ich 100%ig weiß, dass sie fertig geschrieben werden. ---rüber blinzel zu ebolly---, die lese ich. (Und ich weiß doch, wie deine Story ausgeht. Ich weiß es!!) Ich bin ein stiller Mitleser und sehe es immer wieder wie viel verschiedene Stile es gibt. Einige stehen mehr auf Konversation, die anderen mehr in der Beschreibung. Ich denke mal bei mir ist alles beide vertreten. Ich hoffe, Sie gefällt Euch. Ich versuche immer meine Schreibweise zu verbessern. Und hoffe, dass es mir dieses Mal auch gelungen ist. Leider lese ich nicht gerne Bücher, wie manch andere(r ) hier.

    Ich habe dieses Mal wieder Kapitel eingefügt. Ich fand es einfach besser. Und übersichtlicher.

    Natürlich würde ich auch dankbar darüber sein, dass hier auch ab und an ein „Senf“ abgegeben wird.

    Denn ich bin über positive und negative Kritik dankbar. Nur so kann ich lernen. Gut, ich hab es nicht so, mit ins Detail gehen. Ich hoffe bei einer Szene in der Geschichte, dass sie so rüber gekommen ist, wie ich mir das vorgestellt habe. Welche Szene ich meinte, werde ich Euch zum Schluss sagen.

    So und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen meiner Fanfiction.

    EIN GEISTREICHES SPIEL !!

    Kapitel 1: Autowerkstatt

    Sahir saß in seinem Büro und tätigte seine Geschäfte. Er saß in einem großen schwarzen, ledernen Drehsessel. Ein sogenannter Chefsessel. Vor ihm war ein aus Mahagoni Holz gefertigter Schreibtisch. Auf diesem Schreibtisch waren jede Menge Ablagekörbe sowie Schreibutensilien zu sehen. Auch ein paar Akten tummelten sich darauf. Da klingelte es plötzlich am Telefon. Er nahm den Hörer seines Schnurlosen Telefons und sprach:

    „Sharma? Ja?“
    „Herr Sharma, hier ist die Kfz-Werkstatt. Ihr Auto ist soeben fertig geworden. Sie können es abholen oder abholen lassen.“
    „Vielen Dank. Ich werde es persönlich abholen.“

    Dann wählte er eine Nummer und sagte:
    „Mohan, kann ich mir mal deinen Fahrer ausleihen?“
    „Ja, klar. Antonio steht für dich bereit. Was hast du vor?“
    „Ich will mein Auto von der Werkstatt abholen. Du weißt doch, ich habe die Inspektion machen lassen.“
    „Ja, ich weiß.“
    „Ok, danke Bruderherz.“
    „Bitte, bitte.“

    Dann zog er seine Jacke über und lief in den Fahrstuhl. Mit einem Lächeln betritt er diesen. Im Fahrstuhl traf er einen Angestellten der Firma.
    „Guten Tag Herr Sharma. Heute so gut gelaunt?“
    „Ja, ich hole mein Auto wieder von der Werkstatt ab.“
    „Ihren Mustang?“
    „Ja, der Mustang.“

    Als er das Stockwerk erreichte, nämlich das Erdgeschoss stieg er aus dem Fahrstuhl aus und verließ die Firma durch die große Eingangstür. Draußen vor der Tür stand schon die Limousine und der Fahrer Antonio, der ihm die Tür des Wagens aufhielt.

    „Hallo Antonio. Vielen Dank, dass sie mich zur Werkstatt fahren.“
    „Kein Problem Herr Sharma.“, erwiderte Antonio.

    Dann fuhr Antonio zur Werkstatt, wo Sahir sein Auto abholen wollte. Er saß in einer schwarzen Limousine. Die Limousine seines Bruders, denn er hatte selber keine. Er fuhr lieber selber Auto als sich chauffieren zu lassen. Die Limousine war mit allem erdenklich möglichen ausgestattet. Mit Getränken, mit Fernseher, mit DVD, alles was das Herz begehrte. Er hielt direkt vor der Autowerkstatt an. Die Autowerkstatt war eine Vertragswerkstatt.

    „Sir, soll ich hineingehen?“, fragte Antonio.
    „Nein, ich will mein Auto selbst abholen. Sie wissen wie ich an dem Auto hänge.“
    „Ja, Sir. Ihr Bruder hat mich gebeten, Sie an die Sitzung heute Nachmittag zu erinnern. Sie hatte er doch extra verschoben gehabt.“
    „Ja, ja, ich denke daran. Erst mal will ich mein Auto wieder haben.“
    „Das meinte ja ihr Bruder. Jedes Mal, wenn Sie mit dem Mustang unterwegs sind, dann brauchen Sie ewig lang, bis sie wieder im Büro sind. Soll ich warten?“
    „Nein Antonio, sie können wieder zurück fahren zur Firma. Mein Bruder wartet bestimmt schon auf sie. Sie können ihm ausrichten, ich werde nicht noch mal eine Tour machen mit dem Auto.“
    „Ja ich werde es ihm ausrichten.“

    Dann stieg er aus dem Wagen aus. Das Auto welches er abholen will, ist sein Lieblingsauto, ein Mustang Shelby GT 500. Die Farbe war Silber. Sein Traumauto. Zwar schon etwas alt, ein 1967iger aber das störte ihn wenig. Von Kofferraum bis Motorhaube waren zwei breite schwarze Streifen zu sehen. Dieses Auto war berühmt geworden durch einen Film und hieß dort Eleanor. Übrigens hatten in dem Film alle Autos weibliche Namen. Er stand links am Eingang der geöffneten Halle. Mit der linken Hand lehnte er an der Mauer der Werkstatt.
    Mein Geduldsfaden ist sehr lang, aber wehe er wird porös. Dann Gnade Dir Hexe Aunty!!!
    ----------------------------------------------------------------------------------------
    Wenn er nur 3 Wochen lang halten würde dann wäre ich schon ewig nicht mehr hier. :) deshalb... Vorsicht...der schuss könnte nach hinten los gehen. :P

    #2
    Du weißt es nicht, das geht mir gegen den Strich !

    So ich les mit, auch wenn ich mal hinnerher hinke, wegen Zeitmangels
    Too far away (age of 74) my love. Like they say I am here for a good time not a long time
    @iamsrk - 23:35 - 10. Okt. 2016

    long live the dimples

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      #3
      Es geht weiter: 1. Kapitel: Autowerkstatt - Fortsetzung

      Die Halle war sehr groß. An den Wänden fast überall, sah man die Werkzeuge hängen. Und viele fahrbare Werkzeugschränke standen herum. Innen sah man die Mechaniker, die an den Autos schraubten. Einige waren an Reparaturen beschäftigt, andere bauten eines gerade zusammen. Ein seltsamer Öl-, Abgas- und Gummigeruch war ebenfalls in der Luft. In der Halle waren jede Menge Hebebühnen oder Gruben. Und sehr laut war es dort ebenfalls. Die Männer bzw. Mechaniker oder Mechatroniker hatten alle weiße Blaumänner an, was eigentlich für eine Kfz-Werkstatt sehr selten war. Doch dort war es so. Allerdings waren die weißen Overalls alle nicht mehr so ganz weiß gewesen, sie waren eher schwarz. Einige liefen auch mit roten Overalls rum.

      Ein Mechaniker, der schaute ihn fassungslos an und sagte:
      „Ich weiß nicht, ob ihr Auto schon fertig ist.“
      Da schaute Sahir ihn ebenfalls fassungslos an und sagte in einer ruhigen Stimme:
      „Vor wenigen Minuten wurde ich darüber informiert, dass mein Wagen fertig ist.“
      „Dann wird es wohl auch so sein.“, sagte der Mechaniker und lächelte ihn an.
      Da bemerkte Sahir, dass der Mechaniker sich einen kleinen Scherz erlaubte.

      Der Mechaniker lief auf Sahir zu und begrüßte ihn mit einem Handschlag. Zuvor machte er noch seine Hände an seinem „Blaumann“ sauber. Doch das half nicht viel. Die Hände waren voller Öl und schwarz. Aber ihn störte das nicht. Und auch Sahir nicht.

      „Ihr Auto steht hinten auf dem Parkplatz. Die Inspektion ist gut verlaufen. Alles klasse.“
      „Danke. Und keine Mängel?“
      „Nein. Keine. Alles prima.“
      „Vielen Dank.“

      Dann lief Sahir erst mal in die Geschäftsräume der Werkstatt. Dort empfang man ihn mit einem Handschlag.
      „Guten Tag Herr Sharma. Alles in bester Ordnung.“
      „Ja, das hat mir einer ihrer Mechaniker schon erzählt.“
      „Bitte unterschreiben sie hier unten.“, verwies die Dame hinter dem Schalter.

      Sahir zahlte die Rechnung mit einer seiner vielen Kreditkarten. Als die Dame hinter dem Tresen die Abrechnung der Kreditkarten an die Rechnung heften wollte, heftete sie blöderweise auch ein Teil ihrer Bluse mit ab, denn in diesem Moment kam ein leichter Windhauch von draussen hinein. Natürlich ärgerte sich die Dame. Weil sie so ärgerlich war, riss sie die Rechnung von der Bluse ab, so dass ein Loch entstand und man ihren darunter liegenden BH sehen konnte und ein wenig Brust. Sahir grinste nur, als er dies sah. Denn man muss wissen, Sahir war kein Kind von Traurigkeit.

      „Was grinsen sie denn so blöd? Haben Sie noch nie eine Frau mit BH gesehen?“, sagte die Dame und öffnete dann erst Recht ihre Bluse.

      Sie nahm die Rechnung schmiss sie Sahir auf den Tresen und verschwand in der Damentoilette. Da kam der Filialleiter an und entschuldigte sich im Namen der Mitarbeiterin. Sahir winkte ab und steckte die Rechnung in seine Jackentasche ein. Beim Verlassen der Räume, kam ihm die Dame von vorhin entgegen. Sie trug eine neue Bluse.
      „Die steht ihnen viel besser als die andere Bluse. Und der BH passt auch viel besser dazu.“, grinste Sahir.

      Die Dame wurde rot und ging hinter ihren Tresen und widmete sich ihrer Arbeit.
      Mit schnellen Schritten begab er sich zu dem angegebenen Parkplatz des Mechanikers. Der Parkplatz war hinter dem Werkstattgebäude. Er lief um die Ecke und sah jede Menge Autos dort stehen. Neue und Reparierte. Vor allem rote Autos standen da. Ok, zwei Schwarze waren auch dabei und ein Gelber. Und noch ein Silberner, der gar nicht zu dem Rest passte. Eigentlich war es die Werkstatt nur für die roten, gelben und schwarzen Autos, aber für ihn machte man eine Ausnahme. Diese Werkstatt war übrigens für seine roten Autos sehr berühmt geworden. Sahir steuerte direkt auf sein Auto zu. Es stand da und strahlte. Er liebte es. Er blieb ein paar Meter davor stehen, denn in der Sonne glänzte es besonders schön. Er genoss den Anblick seines Autos. Dann schloss er mit seinem Schlüssel das Auto auf und stieg hinein. Die Tür war noch offen und sein linkes Bein war auch noch draussen.
      Mein Geduldsfaden ist sehr lang, aber wehe er wird porös. Dann Gnade Dir Hexe Aunty!!!
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      Wenn er nur 3 Wochen lang halten würde dann wäre ich schon ewig nicht mehr hier. :) deshalb... Vorsicht...der schuss könnte nach hinten los gehen. :P

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        #4
        aaaaawwwww, ein 67er mustang <3 den hätt ich auch gerne, oder einen 69er firebird das sind noch richtige autos
        *knowledge cannot replace friendship. i'd rather be an idiot, than to lose u*

        patrick star

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          #5
          Ja dat waren noch Autos... hach ja die Eleanor.. aber... ich will jetzt gar nicht weiter denken, wie et in meiner geschichte weiter geht...
          Mein Geduldsfaden ist sehr lang, aber wehe er wird porös. Dann Gnade Dir Hexe Aunty!!!
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            #6
            ne Werkstatt für rote, gelbe, schwarze Autos & berühmt für ihre roten....ich kapier nix mehr....wasn das....gibts das, ist bisher eine Info, die an mir vorüber ging
            Too far away (age of 74) my love. Like they say I am here for a good time not a long time
            @iamsrk - 23:35 - 10. Okt. 2016

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              #7
              Fortsetzung und Ende 1. Kapitel: Autowerkstatt

              Da kam plötzlich ein Gabelstablerfahrer angerauscht, der viele Reifen gestapelt hatte und fuhr so dicht an seiner Wagentür vorbei, dass er sie beinahe nach hinten geöffnet hätte.

              „Hey, was soll das? Pass bitte auf.“, schrie Sahir dem Fahrer hinterher.
              „Entschuldigung Herr Sharma.“, erwiderte der Gabelstablerfahrer.

              Dann stieg Sahir wieder aus dem Auto aus und zog erst einmal seine Anzugsjacke aus. Er war gekleidet wie ein Gentleman. Schwarze Hose, schwarze Schuhe, weißes Hemd, schwarze passende Weste, sogar ein schwarzer, lederner Schlips mit einer kleinen Krawattennadel trug er. Er war sehr elegant gekleidet. Der Anzug kostete mehrere tausend Pfund.

              Man sah an, dass Sahir sehr reich war. Seine Geschäfte machte er u.a. mit Aktien und Wertpapieren. Er hatte darin ein gutes Händchen. Sahir ist ein Mann in den Vierzigern. Indischer Abstammung und sehr gut aussehend. Nein, verheiratet ist er noch nicht. Die passende Frau hatte er noch nicht gefunden, im Gegensatz zu seinem Bruder. Sein Bruder Mohan ist schon seit einigen Jahren verheiratet und hat eine kleine Tochter vor kurzem von seiner Frau geschenkt bekommen. Damit ist Sahir Onkel geworden, worauf er sehr Stolz war. Er liebte die kleine.

              Sahir und Mohan verstehen sich sehr gut. Sie verwalten zusammen die Firma. Die Firma gehörte einst den Eltern der beiden, die aber vor einigen Jahren bei einem Schiffsunglück ums Leben kamen. Und somit erbten Sahir und Mohan die Firma. Beide haben die gleichen Anteile der Firma. Sie sind beide fast gleich reich, obwohl manchmal Sahir mehr riskierte und somit auch mehr Profit machte.

              Sahir ist der bestaussehende der beiden Brüder. Er ging eher nach seiner Mutter und Mohan nach seinem Vater. Mohan war der jüngere Bruder. Sahir hatte viele Freundinnen in seinem Leben gehabt, doch keine wollte er so recht zur Frau nehmen. Die Große Liebe war nie dabei gewesen. Seine Mutter damals war schon ganz verzweifelt gewesen und wollte ihn verkuppeln, doch er wollte nicht und boykottierte jedes Mal die Hochzeit. Er bequatschte dann so seine Eltern, bis sie es dann endgültig liessen und aufgaben.
              Im Gegensatz zu seinem Bruder, wie ich schon erwähnte. Er hat die Liebe seines Lebens gefunden. Priya ist die Frau an seiner Seite. Er liebt sie abgöttisch und sie liebt ihn. Jetzt sind sie ja zu dritt mit der kleinen Preity.

              Die Geschäfte der beiden Brüder liefen gut. Nebenbei waren sie auch Besitzer einer Schweizer Bank. Und Banken in Indien und Asien gehörten ihnen auch. Sie beherrschten den Asiatischen Börsen- und Aktienhandel. Dann waren da noch zwei Banken, die sie zu Lebzeiten der Eltern noch geschenkt bekamen. Beide Banken waren gleich. Die eine Bank, es war die India Sharma One Bank und die India Sharma Two Bank. Mohan gehörte die Two und Sahir die One. Wobei die One von Sahir erfolgreicher war. Aber beide Brüder waren Stolz auf ihre eigenen Banken und auf die Banken, die sie gemeinsam haben.

              Die schwarze Jacke legte er hinten auf die Rücksitzbank. Dann stieg er hinein, legt den Gang ein und fuhr los. Zuvor schnallte er sich selbstverständlich noch an. Sahir fuhr gerne mit seinem Auto. Er liebte es. Zuhause hatte er noch mehr Autos, doch dies war sein bestes Stück. Obwohl da auch noch ein Ferrari war. Natürlich in der Farbe rot. Er fuhr erst mal vom Parkplatz hinunter auf die Straße. Die nächste Ampel verfluchte er. Er hasste es, wenn er stehen bleiben musste. An einer Ampel musste er noch mal halten. Neben ihm war ein BMW Fahrer. Der wollte es wohl mit Sahir’s Mustang anlegen. Sahir mochte es zwar nicht so, irgendwelche Rennen zu fahren, aber dieser trieb es auf die Spitze. Er zeigte ihm den Stinkefinger und schrie:

              „Was für eine Rostlaube fährst du denn da? Mit der würde ich mich noch nicht mal auf die Straße trauen.“, schrie der BMW Fahrer. Das konnte selbstverständlich Sahir nicht auf sich sitzen lassen. Einfach seine Eleanor als Rostlaube zu bezeichnen. Als sie dann ihre Spielchen mit dem Gaspedal machten, zischten beide bei grün los. Zwar kam der BMW besser davon und Sahir ließ von einem Rennen ab. Doch hundert Meter weiter vorne war ein Polizeiauto, dass Sahir zuvor schon gesehen hatte. Der BMW Fahrer fuhr mit großer Geschwindigkeit an ihm vorbei. Natürlich reagierte die Polizei sofort und hielt den BMW Fahrer kurze Zeit später an. Als Sahir dann vorbei fuhr, winkte er dem BMW Fahrer freundlich zu und grinste.
              „Dich krieg ich noch du Arschloch.“, beschimpfte ihn der BMW-Fahrer.
              „Sie bezeichnen mich als Arschloch?“, schimpfte der Polizist! „Sie bekommen von mir noch eine Anzeige dazu. Nämlich wegen Beleidigung. Das wird teuer Herr Turner.“

              Dann bog Sahir endlich auf seine Landstraße. Die wollte er unbedingt mal ausnutzen. Auch wenn das nicht im Sinne seines Bruders war. Dort konnte er auch ein wenig Gas geben. Denn der Shelby hatte schon einige PS unter der Haube. Seine PS Zahl steht ja schon im Namen drin.
              Mein Geduldsfaden ist sehr lang, aber wehe er wird porös. Dann Gnade Dir Hexe Aunty!!!
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                #8
                Puuh isch kriech keine Antwort, die Autorin behält ihre Info für sich, nagut, mer telefoniere noch vor Weihnachten, dann fordere isch eine detaillierte Antwort. Bis hierher kenn isch die Story ja schon so ungefähr, na denn ma los !
                Too far away (age of 74) my love. Like they say I am here for a good time not a long time
                @iamsrk - 23:35 - 10. Okt. 2016

                long live the dimples

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                  #9
                  oh entschuldigung, ich glaube mittlerweile gibt es auch blaue. Aber ROT ist eigentlich die Farbe für diese Autos. Das war früher immer ein Traum von mir gewesen in einem solcher Autos zu fahren. Allerdings nicht selber fahren, die haben mir zu viel PS.

                  Hier noch ein Hinweis: Bodo Bach wollte mal an so einem Auto zum Entsetzen des Mitarbeiters eine Anhängerkupplung dran bauen lassen, damit er seinen Wohnwagen ziehen kann.
                  Mein Geduldsfaden ist sehr lang, aber wehe er wird porös. Dann Gnade Dir Hexe Aunty!!!
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                    #10
                    Ah, na gut, isch hab erst gedacht wasn das, ne Werkstatt für bestimmt gefärbte Autos, wenn frau sowas nicht bekannt ist, kommt frau auf solche Idee !
                    Too far away (age of 74) my love. Like they say I am here for a good time not a long time
                    @iamsrk - 23:35 - 10. Okt. 2016

                    long live the dimples

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                      #11
                      @Leserin Ebolly: Ausgerechnet Du bist nicht auf die Automarke gekommen. Schäm dich...

                      Kapitel 2: Der LKW

                      Als er auf der Landstraße war, machte er seine linke Scheibe vom Auto herunter. Der Mustang ist ja ein amerikanisches Auto und somit ist das Lenkrad auf der linken Seite. Er öffnete sein linkes Fenster und hing so halb seinen linken Arm heraus. Mit der rechten Hand lenkte er. Der Fahrtwind wehte seine schwarzen, glänzenden Haare nach hinten. Manchmal schloss er kurz seine Augen um den Wind zu genießen. Dann suchte er einen Halteplatz. Als er dann nach wenigen Kilometern einen fand, öffnete er erst einmal sämtliche Fenster von seinem Auto. Somit hatte er dann noch mehr Wind in seinem Auto, den er so liebte.

                      Er stieg wieder hinein und fuhr los. Das Tempo erhöhte er auch sehr schnell. Sahir war richtig im Fahrrausch. Er fuhr schneller, immer schneller. Auch dieses Mal schloss er ab und an mal seine Augen. Er genoss den Wind. Dann plötzlich tauchte einige Hundert Meter vor ihm ein LKW auf. Als Sahir anfangen wollte zu bremsen, bemerkte er wie er ins Leere trat. Er trat ständig auf die Bremse, doch sie reagierte überhaupt nicht. Dann versuchte er den Wagen mit der Handbremse zum Stillstand zu bewegen, doch dies gelang ihm auch nicht und der LKW kam immer näher. Er versuchte sogar den Wagen irgendwie nach links oder rechts zu lenken, doch dies ging sehr schwer. Es waren vielleicht noch gerade 20 Meter, da schloss Sahir seine Augen und genoss zum letzten Mal den schönen Fahrtwind, denn er wusste, dass er den Aufprall auf den LKW nicht überleben würde.

                      Mit einem großen Knall fuhr Sahir unter die Achse des LKW und wurde darunter begraben. Der LKW Fahrer bekam einen Schrecken, als er den Aufprall bemerkte. Er bremste und kam nach einigen vielen Metern zum Stillstand. Als er ausstieg, sah er das Bild des Schreckens. Ein unter dem LKW zerquetschtes Auto. Er sah noch drunter, um evtl. den Fahrer zu sehen, doch nichts zu sehen. Kein Fahrer, da war so viel Metall und Blech, man konnte überhaupt nicht hineinsehen. Der Fahrer war total geschockt und lief desorientiert erst einmal von der Unfallstelle umher einfach die Landstraße entlang. Er lief und lief und lief. Nach ungefähr 800 Metern hielt neben ihm ein Wagen:

                      „Entschuldigung, kann ich Ihnen helfen? Haben Sie getrunken?“
                      Der LkW Fahrer konnte nicht antworten aber lief immer noch wankend. Da fragte er ihn: „Sind Sie der LKW Fahrer von dem Unfall?“
                      „Ja? Unfall? Mein LKW. Wo ist er? Man hat ihn mir geklaut? Wo ist der Fahrer?“
                      Der Fahrer des PKW bemerkte, dass der Fahrer total verwirrt war.
                      „Ich habe die Polizei gerufen. Es wäre vielleicht gut, wenn sie der Polizei erklären könnten, was passiert ist.“
                      So langsam kam der LKW Fahrer wieder zu sich.
                      „Ich fahre sie wieder zurück, ist das ok?“
                      „Ja, danke.“

                      Der Fahrer fuhr den LKW Fahrer wieder zurück wo schon die Polizei auf ihn wartete.

                      Sahir lag hinter dem LKW auf der Straße, stand auf und lief sofort zum LKW Fahrer zu:
                      „Kann ich mal telefonieren?“, fragte er ihn.
                      Doch der LKW Fahrer reagierte überhaupt nicht.
                      „Hey, ich rede mit ihnen. Wo waren sie denn die ganze Zeit?“, sagte Sahir.
                      Da kam auch schon ein Polizist auf den LKW Fahrer zu.
                      „Sind sie der Fahrer des LKW?“
                      „Hey, ich bin auch noch da. Wieso kümmert ihr euch um den LKW Fahrer? Mein Auto hängt unter dem LKW.“ Doch selbst der Polizist reagierte nicht. Dann stellte sich Sahir vor den Polizist, weil es ihm langsam zu bunt wurde. Der Polizist jedoch lief durch ihn hindurch. Da bekam Sahir einen Schreck. Er wusste nicht was mit ihm geschehen war.
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                        #12
                        Manno, isch habs nich so mit Autos, ich dachte wirklich, jetzt spinntse, was isn das, ne Werkstatt für bestimmte Farben von Autos, was schreibste auch so umständlich....hälst Dich so mit den Autos auf....pffft! Nebensache....Autos...bin ich en Kerl ! Nööööö ! Erzähl mir was von Klamotten !

                        Den Teil kenn ich auch noch....weiteeeeer !
                        Zuletzt geändert von ebolly; 21.12.2012, 09:25.
                        Too far away (age of 74) my love. Like they say I am here for a good time not a long time
                        @iamsrk - 23:35 - 10. Okt. 2016

                        long live the dimples

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                          #13
                          Nur net hetze liebes ebollinchen. Morje wieder. Die Spannung soll erhalten bleiben. Ist teilweise ein kleiner Krimi. Es kann sogar sein, dass ich das Ende
                          noch mal umschreibe.

                          Es gibt übrigens 11 Kapitel. Ja , so lange ist die Geschichte nicht.

                          Aber eines kann ich versichern, die Geschichte ist zuende geschrieben.

                          ich finde nur die rege Beteiligung hier etwas traurig. Könnten ruhig mehr leute ihren "senf" dazugeben. Ich schrei jetzt mal ganz laut: W U R S T !!!
                          Mein Geduldsfaden ist sehr lang, aber wehe er wird porös. Dann Gnade Dir Hexe Aunty!!!
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                            #14
                            Fortsetzung: Kapitel 2: Der LKW

                            Der Polizist sprach den LKW Fahrer an:

                            „Wie heißen Sie? Können Sie mir mal ihre Papiere geben?“
                            Der LKW Fahrer ging zu seinem LKW und holte die Papiere aus seinem Wagen und übergab sie dem Polizisten. „So jetzt erzählen sie mir mal bitte Herr Patel. Wie hat sich der Unfall aus ihrer Sicht ereignet.“
                            „Ich weiß auch nicht so Recht.“, stammelte er. „Ich fuhr ganz normal die Landstraße hier entlang. Kein Auto weit und breit, plötzlich spürte ich einen riesen Knall und ein kräftiges Rucken an meinem Heck vom LKW. Ich wusste sofort, dass da was nicht stimmte. Erst dachte ich, die Tür wäre vielleicht aufgegangen und es wäre etwas herausgefallen. Aber dem war ja nicht so. Ich habe dann sofort auf die Bremse getreten.“

                            „Sie hatten wohl eine höhere Geschwindigkeit auf dem Tacho gehabt, als erlaubt war.“, sagte der Polizist.
                            „Ich hatte es ein wenig eilig. Ich habe bei meiner letzten Rast verschlafen. Da hat mich ein Kerl einfach zum Saufen ermutigt. Na ja und da musste ich dann hier in meinem LKW erst mal meinen Rausch ausschlafen.“
                            „Und was machten sie, als sie dann anhielten?“
                            „Ich bin dann sofort ausgestiegen und habe nachgeschaut was los war. Da sah ich das Auto. Ich muss wohl unter Schock gestanden haben, als ich das zerquetschte Auto sah. Weil ich sonst nichts anderes sah, als nur Blech. Das schöne Auto. Es war ein Mustang, oder?“
                            „Ja, sie kennen sich aus?“
                            „Ja, ein Hobby von mir. Welcher Mustang?“
                            „Ein Shelby GT 500.“
                            „Ach herrje. So ein schönes Auto.“

                            Dann schaute Sahir unter den LKW. Das Auto wurde mittlerweile zusammen mit der Feuerwehr herausgeholt und sein Körper war wohl nicht mehr ganz ok. Ganz ok ist wohl der falsche Ausdruck. Näher ins Detail möchte ich jetzt hier nicht gehen. Er sah, dass er blutüberströmt noch im Auto hing.

                            „Wie kann das sein, dass ich hier stehe und da noch im Auto sitze?“, fragte er sich. Da wurde ihm plötzlich alles klar. Er war tot und selber ein Geist.

                            „Das darf doch nicht wahr sein. Wie kann das sein? Wieso versagten meine Bremsen? Mein schönes Auto.“, fragte sich Sahir. Er lief umher und wollte unbedingt mit den Polizisten reden, doch keiner bemerkte ihn. Er war ja schließlich ein Geist. Dann kam wohl eine höher gestellte Person zu der Unfallstelle. Es war eine Frau, aber die Männer hatten Achtung vor ihr. Sahir hörte der Frau zu, um ein Bild von ihr zu machen.

                            „Der Mann sieht ja fürchterlich aus. Der arme Kerl. Was eine Verschwendung.“, sagte die Frau.
                            „Verschwendung?“, fragte eines der Polizisten die Dame.
                            „Ja, wenn man das Blut wegdenkt und alles andere was so gequetscht ist, dann sieht man, dass der Mann verdammt gut ausgesehen hatte. Deswegen Verschwendung.“

                            „Oh vielen Dank für das Kompliment.“, sagte Sahir. Natürlich bemerkte die Dame nicht sein Danke schön.

                            Dann wurde Sahir aus dem Wagen herausgeholt und in einen Sarg gelegt. „Bringt ihn so schnell wie möglich zur Obduktion. Ich will seine Todesursache wissen.“

                            „Na das ist doch klar. Das war die Folge durch den Autounfall.“, sagte einer der Polizisten.
                            „Witzig Leute, witzig. Das Auto bitte sofort in die Kriminaltechnische Untersuchung. Ich muss wissen ob was an dem Auto war. Da stimmt etwas nicht.“

                            Sahir wurde stutzig. „Ja, die Bremsen, es waren die Bremsen. Sie versagten.“, sagte Sahir zu der Dame. Doch diese reagierte wieder nicht.

                            „Woher willst du das wissen?“, fragte einer der Kollegen.
                            „Mit so einem Auto fährt man nicht so einfach in einen LKW rein und eine Alkoholfahne hatte er auch nicht.“ „Ja, Chefin. Wir bringen das Auto sofort in die KTU.“

                            Die Kommissarin schaute sich noch genau den Unfallort an. Jede Einzelheit schnappte sie sich auf. Alles notierte sie in ihrem kleinen, schlauen Notizbuch. Sahir versuchte wie verrückt irgendwie auf sich Aufmerksam zu machen. Erst bei irgendwelchen Polizisten, dann bei der Spurensicherung und noch bei der Polizistin. Er verzweifelte total.
                            Mein Geduldsfaden ist sehr lang, aber wehe er wird porös. Dann Gnade Dir Hexe Aunty!!!
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                            Wenn er nur 3 Wochen lang halten würde dann wäre ich schon ewig nicht mehr hier. :) deshalb... Vorsicht...der schuss könnte nach hinten los gehen. :P

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                              #15
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                              Too far away (age of 74) my love. Like they say I am here for a good time not a long time
                              @iamsrk - 23:35 - 10. Okt. 2016

                              long live the dimples

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