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Iqbal (2005)

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    Iqbal (2005)



    Iqbal
    Alternativer Titel: Iqbal - The Rampur Express
    Indien, 2005
    Regie: Nagesh Kukunoor
    Produzent: Subhash Ghai


    Thread im alten Forum: http://511.forum.onetwomax.de/topic=100975867254
    Marcos Kritik: http://www.molodezhnaja.ch/iqbal.htm
    IMDb: http://www.imdb.com/title/tt0453729/
    IndiaFM: http://www.indiafm.com/movies/cast/12480/index.html


    Story:
    Iqbal Khan (Shreyas Talpade) ist 18 Jahre alt und taubstumm. Sein Vater Anwar (Yatin Karyekar) hofft, dass der Sprössling ihm auf dem Feld hilft, um den familiären Kleinbauernhof vor dem Ruin zu retten. Mutter Saida (Pratiksha Lonkar) und Schwester Khadija (Shweta Prasad) jedoch wünschen sich, dass Iqbal seinen Traum verwirklicht und Cricket spielen kann. Mit Khadija als Übersetzerin wagt sich Iqbal ins Trainingscamp des erfahrenen Guruji (Girish Karnand), der Iqbal tatsächlich aufnimmt. Doch als Iqbal den Schnösel Kamal, der ihn beleidigt hat, während dem Üben absichtlich verletzt, wirft Guruji ihn raus. Nun wendet sich der Junge an den Alkoholiker und Rumtreiber Mohit (Naseeruddin Shah). Er hat herausgefunden, dass Mohit eins Cricket-Star war und überredet ihn, ihn heimlich zu trainieren. Nach langem Zögern schlägt Mohit ein.
    (c) molodezhnaja.ch

    #2
    Ein wunderschöner Film....
    Ganz anders als Black, kann man meiner Meinung nach ü-ber-haupt nicht vergleichen, völlig verschieden.
    Ein sehr positiver Film, voll Lebensfreude, obwohl natürlich auch nicht immer alles so läuft wie es soll....wunderbare Schauspieler...

    Kaum zu glauben daß ich diesen Film fast 5 Monate liegen gelassen habe
    - tsts - da fällt mir ein ich muß unbedingt mal suchen gehen wo Shreyas Talpade noch mitspielt
    Es gibt nicht sooo viele Infos, jedenfalls hab ich wenig gefunden, aber in "Om Shanti Om" von Farah Khan ist er wohl auch dabei...
    Zuletzt geändert von sRuthle; 01.02.2007, 08:53.
    sab kuch pagali hoon

    Kommentar


      #3
      Reviews aus dem alten Forum

      babasko
      ich hab es heute endlich geschafft Iqbal zu sehen.

      Inhalt:

      Es ist die Geschichte eines 18-jährigen taubstummen Bauernsohns, der nur eine Traum hat, er möchte für die indische Cricket Nationalmanschaft spielen. Das Problem ist, dass sein Vater aber schon gar nichts davon wissen will, er will dass der Junge ihm am Feld hilft, trotzdem und mit Hilfe seiner Mutter und kleinen Schwester schafft er es in die lokale Cricketakademie aufgenommen zu werden. Dort fliegt er aber nach einem Vorfall mit einem der "rich Kids" wieder raus. Unter anderem auch deshalb weil er eben aus einer armen Familie kommt.

      Am Boden zerstört gibt er seinen Traum auf, bis er im Dorfsäufer (Naseeruddin Shah) einen ehemaligen Cricketprofi erkennt und ihn dazu bringt ihm zu helfen. Gemeinsam versuchen sie Iqbals Ziel doch noch zu verwirklichen.

      Grundsätzlich ist der Film die klassische Underdog-Geschichte, die man aus Hollywood Filmen wie Rocky, the Rookie und ähnlichem kennt. Trotzdem gefällt er mir besser, weil er eben nicht so klebrig und pathetisch ist. Das liegt für mich zum grössten Teil an der Figur des Iqbal (Shreyas Talpade) die unglaublich sympatisch ist. Überhaupt sind die Rollen sehr schön gezeichnet und auch toll besetzt. Und auch die ruhige Erzählweise spricht sehr an. Es gibt keine extremen Bösewichte, keine hysterischen Ausbrüche, trotzdem aber Emotionen die man mitfühlen kann.

      Es ist einfach ein netter (kleiner) Feelgood Film, der zwar keine dramaturgischen Überaschungen auffährt aber wirklich gut unterhält.

      [15] also mir hat´s gefallen

      und auf weiter Filme mit Shreyas Talpade bin ich gespannt.

      ps: die Rolle von Iqbals Vater wird von Yatin Karyekar gespielt und ich hab dann doch die ersten 15 min gebraucht bis ich endlich wusste wohin ich sein Gesicht geben muss - der Wachkoma-Patient aus Munnabhai - so was kann mich in den Wahnsinn treiben [15]


      cettefille83
      Iqbal ist toll!Shweta Prasad,die das kleine Maedchen spielt,finde ich unglaublich.Shreyas Talpade ist urspruenglich ein Marathischauspieler.Hab gelesen,dass er demnaechst die Hauptrolle in der Verfilmung der Lebensgeschichte des Malers MF Husain spielen wird.
      ezri
      Ich finde der Film war nett, aber mehr auch nicht. Tauscht man Cricket gegen eine beliebigen anderenen Sport hat man den Film schon mindestens 5 mal gesehen. [25]

      Die Schauspieler waren alle gut und ich hab irgendwie lust auf mehr Naseeruddin Shah.

      Es war einfach ein süßer Samstag-Nachmittagfilm, trotzdem werde ich ihn vermutlich nie vergessen. Er hat mir nämlichen einen extremen - wie soll ich sagen - Multi-Kulit-Moment beschert. [15]

      Auf der einen Seite die Szene in der Iqbals und seine Schwester fast zu spät nach Hause kommt und als der Vater das Haus betritt sitzt die Tocher unschuldig und liest ein Buch, Iqbal steht unauffällig bei der Wasserpumpe und füllt einen Eimer und die Mutter sitzt auf dem Cricketsack und lächet den Papa an. Er schaut nur von Einem zum Andern und sagt nichts.

      Auf der anderen Seite die Wirtschaftskrise im Wien der zwanziger Jahre so wie Friedrich Torberg sie in "Die Tante Jolesch" beschrieben hat. Dort erzählt er von den Nachtlokalen in denen nicht los ist und immer wenn sich Gäste nähern, tut das ganz Personal so als wären sie schwer beschäftig. Dr. Sperber sieht das als er eine Bar betritt und sagt:" Ich möchte wetten, die Abortfrau sitzt am Häusel und kackt!"

      Und genau das ist mir durch den Kopf geschossen als der indische Papa den Hof betritt.


      Have Fun
      Ezri


      Marco
      So, endlich hats mit der Zweitlieferung der DVD geklappt und ich hab ihn natürlich sofort angeschaut. Schade eigentlich, konnten wir den nicht mehr berücksichtigen für die 2005er-Awards (da ihn kaum jemand gesehen hatte), denn er hätte in manchen Kategorien ganz vorne mitmischen sollen.

      http://www.molodezhnaja.ch/iqbal.htm

      Einfach ein wunderbarer Feelgood-Film.




      Sarkar
      Danke Marco für die Kritik. Der Film tönt echt genial, ich hoffe nur nicht, dass zusehr Mitleid erregt werden wird.
      Werde ihn mir aber jedenfalls auf die Dubai Einkaufsliste setzen. [23]

      (Wenn jemand ab dem 18 April für eine Woche in Dubai ist soll sich melden. Wäre cool so ein Bollywood Kino abend
      ele
      Danke Marco für die Kritik. Der Film tönt echt genial, ich hoffe nur nicht, dass zusehr Mitleid erregt werden wird.
      Ich glaube, da musst du dir keine Sorgen machen. Es ist einfach eine schöne Geschichte. Ich fand, die Story von Iqbal und Mohit (also dem taubstummen Jungen und dem Ex-Cricketstar und jetzigen Dorftrottel und Säufer) ist klasse, weil eben jeder der beiden eine 'Behinderung' hat und sie die Herausforderung am Ende nur gemeinsam schaffen. Mit Mitleid hat das nichts zu tun.
      Sarkar
      Habe ihn gerade zu ende geschaut und ich bin wirklich beeindruckt. Ich weiss nicht, was es genau ist, aber der Film ist ab jetzt ziemlich weit oben in der Best Movie Liste.
      Obwohl er von der ganzen Machart und allem anderen überhaupt nicht an den suberben Black herankommt, hat Iqbal mir es irgendwie mehr angetan. Ist wahrscheinlich nur, weil ich so etwa dasselbe Ziel hatte: Mit 14 Jahren war ich in der U 16 Basketball Nationalmannschaft der Schweiz.

      Alles in allem einer meiner liebsten Filme überhaupt.
      Poo
      Ich find den Film auch sehr schön. Er macht (wie Marco schon sagte) einfach happy! [23]
      Die Schauspieler sind gut, nicht so übertrieben, und die Story interessant.
      Solche Filme guckt man (ich) einfach gerne!
      Diwali
      Mit ging es ähnlich wie Poo, Marco und Co.: Iqbal ist ein wunderbarer Feelgood-Film, und es macht wirklich Spaß, ihn anzusehen. Dauert auch nur etwa zwei Stunden und nicht, wie das Cover einen glauben machen möchte, fast drei (ich hab mich die ganze Zeit während des Films gefragt, wie um Himmel willen sie diese Handlung auf drei Stunden strecken wollen - Fehlalarm! [15] ). Ein wunderbarer Cast mit einem einmal mehr souveränen, faszinierenden und sympathischen Naseeruddin Shah an der Spitze.

      Ach ja, und @babasko: Danke für den Hinweis bezüglich Yatin Karyekar, bei mir hat's leider nicht so schnell klick gemacht wie bei dir (aber ich hab Munnabhai auch erst einmal gesehen)...

      Kommentar


        #4
        Oh, ich liebe Iqbal und ich liebe Schreya Talpade. Jetzt muss ich Dor nochmal aus einem anderen Blickwinkel schauen, obwohl ich ihn da auch mochte, aber er spielt da so anders. Ich finde, er ist ein großartige Entdeckung!

        Iqbal ist wirklich ein Feelgoodfilm und daneben möchte ich soviel daran loben, auch, dass das Thema "Taubstummheit" so unkompliziert behandelt wurde. Es stellt keine größere Einschränkung für Iqbal dar und steht auch seiner Karriere an keiner Stelle im Weg. Das empfand ich als sehr angenehm. Naja, obwohl dies natürlich auch ein märchenhafter Aspekt des Films ist. Aber das macht mir gar nichts.

        Ich fand Iqbals ganze Familie ziemlich gut. Besonders die Mutter mochte ich mit ihrer Liebe zum Kricket und den Ehrgeiz den sie in die Förderung ihres Sohnes steckte. Wie sie zu Naseeruddin sagte "...I will kill you" *grins*.

        Und die Sache mit diesem Kricketspieler (Irfan?) war nett. Schön, dass er sich geehrt fühlte, dass die heimische Kuh nach ihm benannt wurde.
        Das gabs aber in noch keinem Hollywoodfilm, dass Kühe eine wesentliche Rolle spielten.

        Kommentar


          #5
          Ich habe den Film gestern gesehen und fand ihn auch sehr gut
          die Schauspieler haben sehr unaufdringlich gespielt, was mich den
          Film doch sehr genießen lassen hat.
          Die Schauspieler waren durchweg alle gut, besonders Schreya Talpade und "seine Familie".

          Einziger Kritikpunkt, und da schließe ich mich Marco an,
          ist das das Spiel an sich etwas zu kurz kam.
          Selbst beim allerletzten Spiel kam für mich keine Dramatik auf.
          Heute stehen wir am Rande des Abgrunds, morgen sind wir einen Schritt weiter!

          Kommentar


            #6
            Obwohl ich mit solche Sportfilmen nicht allzuviel anfangen kann, war Iqual alleine schon wg. der guten Bewertung ein Muss.
            Mir hat der Film sehr gut gefallen.

            V.a ab dem Zeitpunkt wo Nasseruddin Shah mit spielt gefiel mir der Film so richtig. Nur er kann dem taubstummen Jungen trainieren und der Junge seinerseits gibt dem Alkoholiker wieder einen Sinn im Leben.

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              #7
              Herje, eigentlich müßte ich mich ohrfeigen, das ich diesen Film solange hab liegen lassen. Schäm

              Iqbal ist ein wunderschöner Film, er war zu keiner Minute langweilig, ich fand ihn toll, ein junger Mann der seinen Traum nie aufgegeben hat, trotz seines Handicaps, nicht mal seines Vaters wegen. Er hat sich auch nicht unterkriegen lassen, weil er rausflog.

              Er hat sogar seinen Lehrer erzogen, Naseeruddin Shah fand ich übrigens brilliant, in dieser Rolle, konnte sogar noch etwas von seinem Schüler lernen.

              Was ich hier faszinierend fand, das nicht der Vater zu seinem Sohn hielt, sondern seine Schwester, ihn anspornte seinen Traum weiter zu verfolgen, seine Mutter unterstützte ihn dabei auch, auch wenn sie lügen mußte, das war ihr egal. Sie glaubte an ihrem Sohn.

              Und ich habe wieder etas über Cricket gelernt, so langsam kriege ich das auch hin, mit den Regeln.

              Ein toller Film, tolle Schauspieler. Klasse.

              Ach, was ich vergessen habe, gibt es eigentlich Iqbal, als Cricketspieler wirklich, denn irgendwie sagt mir der Name etwas.
              Zuletzt geändert von anuschka; 17.07.2008, 22:01.

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                #8
                Dank ZeeOne , der sich nicht nur auf Standardstreifen verlässt, sondern auch in seinen ersten zwei Sendewochen die eine oder andere Perle ausgräbt, hatte ich heute nachmittag die Chance, Iqbal zu sehen.

                Der Titelheld (mit viel Einsatz und sehr überzeugend verkörpert von Shreyas Talpade) ist taubstumm, und während er die Büffel seiner Familie hütet, beobachtet er fasziniert die Kricket-Spieler auf dem lokalen Trainingsgelände. Betrüblicherweise spuckt sein Vater Anwar bei der bloßen Erwähnung des Kultsports Feuer; wäre da nicht Iqbals schlaue, kleine Schwester Khadija (super: Shweta Prasad), er müsste seinen Traum, selbst den Kricketschläger in die Hand zu nehmen, mit Sicherheit begraben. So aber wird mit Khadijas tatkräftiger Hilfe der lokale Trainer auf ihn aufmerksam, und zunächst könnte es nicht besser laufen. Iqbal ist ein begnadeter Werfer und berechnet zu den schönsten Hoffnungen. Dummerweise ist der reiche, schnöselige Kamal sehr eifersüchtig auf seinen Erfolg, und Kamals Papa sponsort das Trainingsprogramm... also: zurück zu den Büffeln mit Iqbal.

                Der gibt jedoch nicht auf und buddelt den versoffenen Mohit (wunderbar heruntergekommen: Naseruddin Shah) buchstäblich aus einem Heuhaufen. Der war nämlich mal ein echtes Kricket-As, und der taubstumme Junge bewirkt nichts weniger als ein Wunder: Mohit lässt die Finger vom Alkohol und wird sein Trainer.

                Das klingt klischeehaft und ist es vielleicht auch, und die Synchronisation hätte deutlich mehr Liebe und Sorgfalt verdient. Aber die Geschichte wird erfrischend und warmherzig erzählt, und man fiebert mit, wenn es darum geht, ob Underdog Iqbal es wohl in das India-Team schafft. Und nachdem ich den ganzen Film über gerätselt habe, woher ich den Schauspieler Yatin Karyekar kenne, der Iqbals Vater Anwar spielt (vor allem diese intensiv leuchtenden Augen!), ist es mir am Ende wieder eingefallen - er war der Patient im Wachkoma aus Munnabhai MBBS, Anand bhai.

                Fazit: lohnt sich sehr, und kommt auf ZeeOne noch öfter. (Das nächste Mal heute um 10.00 Uhr )

                8/10.
                „Ein guter Romanautor führt seine Figuren nicht, er folgt ihnen. Ein guter Autor erfindet keine Ereignisse, er beobachtet, wie sie geschehen und schreibt dann auf, was er sieht. Einem guten Autoren ist bewusst, dass er ein Sekretär ist - und nicht Gott.“ (Stephen King)

                "If life's a highway, Sanjay Dutt has been cruising the autobahn." (GQIndia)

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                  #9
                  Nach der soundsovielten Wiederholung ist es mir jetzt gelungen, ebenfalls IQBAL zu sehen. Lange vorgemerkt - und nun passte es endlich. Richtig schöner Film. Und mir ging es ebenfalls so, dass mir das Gesicht des Vaters irgendwie bekannt vorkam (siehe Kleinemarie und hakawati).

                  Anfangs hab ich Shreyas Talpade gar nicht erkannt. Gerade seine entspannte und natürliche Ausdruckskraft hat mir unglaublich gut gefallen. Die Schönheit und Stärke seines Gesichts oder seines Augenausdrucks in bestimmten Momenten, war mir bisher gar nicht so aufgefallen.
                  Und die Synchro war für meine Begriffe nicht schlecht (Vater: "Du kannst nicht den ganzen Tag mit den Büffeln abhängen". Herrlich. )

                  Der Film passt super zu unserer aktuellen Diskussion über die besseren Förderungsmöglichkeiten von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. Hier wurde auch mit der Gebärdensprache recht entspannt umgegangen - und freizügig dazugestaltet. Super.

                  Naseeruddhin Shah passt natürlich sooo schön in den Film. * freu *
                  Insgesamt kann hier ganz viel zum Thema "Hartnäckigkeit" gefunden werden. Und das war klasse.
                  Der Elefant, der gestern im Traume Indien sah, sprang aus der Fessel. Wer hat, ihn festzuhalten, Macht? (Rumi)

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