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Was soll hier rein? Eigentlich jedes Datum, das nicht eine TV-Ausstrahlung, einen Kinostart oder einen DVD-Start betrifft. Also Konzert-Event, Tanzvorführungen, Filmfestivals und so weiter. Alles, was für Bollywood-Fans von Interesse sein könnte. DVD-Starts, TV-Ausstrahlungen und Kinostarts werden hier gelöscht. Die gehören in ihre speziellen Rubriken.

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16. Indisches Filmfestival Stuttgart (17. Juli bis 21. Juli 2019)

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    16. Indisches Filmfestival Stuttgart (17. Juli bis 21. Juli 2019)

    Damit ich es 2019 nicht wie in diesem Jahr vergesse, habe ich mein Motel-One-Zimmer schon jetzt gebucht. ;-)
    Blog: http://www.sozialgeschnatter.de

    #2
    Aus dem Newsletter Mai 2019 des Filmbüro Baden-Württemberg


    Early Bird Pass für das 16. Indische Filmfestival Stuttgart
    Noch bis Ende Mai 2019 gibt es den vergünstigten Early Bird Pass für das 16. Indische Filmfestival Stuttgart. Bis zur Online-Veröffentlichung des diesjährigen Festivalprogramms auf www.indisches-filmfestival.de kostet das limitierte Special 75 Euro und ermöglicht eine spannende viertägige Reise durch das aktuelle indische Kino, also von Donnerstag bis Sonntag (die Eröffnung am Mittwoch ist im Special nicht enthalten). Der Early Bird Pass kann in den verbleibenden Tagen bis zur Online-Veröffentlichung über die E-Mail: festival@filmbuerobw.de erworben werden.
    ...
    First Look: Erste Highlights des 16. Indischen
    Filmfestival Stuttgart stehen fest


    Ende Mai/Anfang Juni wird das diesjährige Festivalprogramm veröffentlich. Doch schon jetzt dürfen erste Highlights des 16. Indischen Filmfestival Stuttgart - vom 17. bis 21. Juli 2019 im Metropol Kino - verraten werden. Die folgenden Meldungen geben einen Vorgeschmack auf den sommerlichen Kinotrip nach Indien.
    Preisgekröntes Kashmir-Drama 'Hamid' IFFS-Schulfilm 2019
    Regisseur Aijaz Khan erzählt in seinem mehrfach ausgezeichneten Drama 'Hamid' den seit Jahrzehnten andauernden blutigen Kashmir-Konflikt aus einer ungewohnten Perspektive. Das Publikum sieht den Territorialkonflikt zwischen Indien und Pakistan durch Kinderaugen. Wie so viele andere Kinder in dieser Krisenregion, vermißt auch der achtjährige Hamid seinen plötzlich spurlos verschwundenen Vater. Der Junge hofft auf Allahs Untersützung und will mit ihm telefonieren. Die Telefonnummer, so vermutet er, ist die dreistellige Zahl, die er in der Moschee an einer Wand entdeckt hat. Tatsächlich meldet sich eine Stimme, die allerdings einem erstaunten indischen Soldaten gehört, der sich um Hamids Bitte kümmern will. Eine ungewöhnliche Reise durch eine von Soldaten kontrollierte und Terroristen zerbombte Welt beginnt. Aijaz Khan verfilmte Mohammed Amin Bhatts Geschichte 'Phone number 786' mit dem fantastischen Rasika Dugal als Hamid und Vikas Kumar als indischen Soldat.

    Der 108-minütige Spielfilm wird in Originalsprache mit englischen Untertiteln am Donnerstag, 18. Juli 2019 im Rahmen des 16. Indischen Filmfestival Stuttgart im Metropol Kino gezeigt, und zwar als Schulfilm für Klassen der Stufen 9 bis 12. Lehrer*innen, die Klassen der Stufen 9 bis 12 unterrichten, können diese bis Mittwoch, 10. Juli 2019 anmelden. Unter www.indisches-filmfestival.de – Stichwort: Schultag – kann das Anmeldeformular mit allen Informationen heruntergeladen werden. Für zusätzliche Fragen steht die Betreuerin des Schultags, Lisa Forelli, unter der E-Mail forelli@filmbuerobw.de zur Verfügung.
    Tea Talks: Was Dr. Hauschka mit Indien zu tun hat.
    Wie können Indien, Deutschland und die EU künftig ihre Beziehungen weiter vertiefen? Wie kommen die beiden Großmächte Indien und China miteinander klar? Wie viel altes indisches Wissen steckt in Homöopathie und Naturkosmetik? Und wie geht die WhatsApp-Nation Indien mit Fakenews um? Um diese Fragen geht es in den vier Tea Talks, die im Rahmenprogramm des 16. Indischen Filmfestival Stuttgart namhafte Experten an einen Tisch bringen. Die Gesprächsrunden werden erneut von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

    Schon jetzt können sich die Freunde dieser Talks die Termine vormerken:
    Am Donnerstag, 18. Juli 2019, 18 Uhr: Podiumsdiskussion 'Indien, Deutschland und die EU'.
    Am Freitag, 19. Juli 2019, 18 Uhr: Tea Talk 'Kooperation vs Konfrontation: Beziehungen der Großmächte Indien und China'.
    Am Samstag, 20. Juli 2019, 16 Uhr: Tea Talk: 'WhatsApp, Wahlkampf und Umweltinitiativen: Nutzung der sozialen Netzwerke in Indien'.
    Am Sonntag, 21. Juli 2019, 16 Uhr: Tea Talk 'Homöopathie und Naturkosmetik: Indische Heilkonzepte für die westliche Welt'.
    Für die Tea Talks konnten wieder hochkarätige Referent*innen gewonnen werden. Zum Beispiel Dr. Christian Wagner (Foto links), Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWF). Er beleuchtet das Verhältnis zwischen Indien und China, das sich seit Jahren zwischen den Extremen Konfrontation und Kooperation bewegt: "Im Sommer 2017 standen sich die Truppen beider Seiten wochenlang an der umstrittenen Grenze gegenüber. Beide Staaten konkurrieren um Macht und Einfluss im Indischen Ozean und in Afrika. Zugleich arbeiten Indien und China aber auch gemeinsam in der Shanghai Cooperation Organsiation (SCO). Welche Konflikte gibt es zwischen beiden Staaten, wie sind die Aussichten für eine friedliche Zusammenarbeit auf regionaler und internationaler Ebene?"
    Prof. Dr. phil. Martin Dinges (Foto rechts) ist Fachmann in Sachen Homöopathie. Er war stellvertretender Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart und hat Bücher und Artikel zur Homöopathie in Indien veröffentlicht: "Homöopathie ist in Indien gleichberechtigter Bestandteil des Gesundheitssystems mit eigenständigen Hochschulen, Krankenhäusern und Forschung. Jeder siebte indische Arzt ist Homöopath". Der Referent geht dieser Erfolgsgeschichte einer aus Europa eingeführten alternativen Heilweise nach.
    Dr. Florian Öxler leitet seit 2010 das Historische Firmenarchiv der Firma WALA Heilmittel / Dr. Hauschka Kosmetik in Bad Boll. Er weiß, wie viel indisches Wissen in der Dr. Hauschka Kosmetik steckt.
    Altes indisches Marionettentheater gastiert
    beim 16. Indischen Filmfestival Stuttgart
    Das traditionelle Marionettentheater 'Kathputli' aus Rajasthan gastiert beim 16. Indischen Filmfestival Stuttgart. Vor dem großen Familienfilm, der wiederum von der Stuttgarter Schauspielerin Juliane Bacher im Kinosaal live deutsch eingesprochen wird, betreten am 21. Juli, 14 Uhr, die kunstvoll gefertigten Puppen die Bühne vor der Kinoleinwand im Metropol Saal 2. Live-Musik (Harmonium und Trommeln) und Gesang begleiten ihr Spiel. Das Gastspiel ist eine Kooperation mit dem Theater am Faden in Stuttgart.

    Indien hat eine über 2000 Jahre alte Puppenspieltradition mit vielen unterschiedlichen Entwicklungen und Darstellungen in den verschiedenen Regionen und Staaten. Die Legende erzählt, dass die Puppen einen himmlischen Ursprung haben und für die Menschheit erschaffen wurden. Die Puppenspieltradition in Rajasthan und im besonderen die Tradition der Puppenspielerfamilie Bhatt hat ihren Ursprung am Hof des Rajput-Königs Virkramaditya, ein Königreich, das in Ujjain, Rajasthan im ersten Jahrhundert vor Christus existierte.
    Das Puppentheater erstaunt und begeistert mit seiner Spielkunst Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Das Repertoire des Puppentheaters besteht aus den verschiedensten Darstellungen aus der Volkskunst Rajasthans aber auch aus den Geschichten der großen indischen Epen Ramayana, Mahabharata und dem Liebesdrama von Laila & Majnun. Die Puppentheatervorstellung wird fast ohne Sprache gespielt.
    ...
    "What the..." -
    "Look back. Look back at me!" -
    Göschenen...Airolo -
    Well, short version: not dead!
    Ava: Elfo

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      #3
      Aus dem Newsletter Juni 2019 des Filmbüro Baden-Württemberg
      ...
      Europas größtes indisches Filmfestival bringt die aktuellen Filme der gefeierten Meister der Erzählkunst auf die Leinwand: Das 16. Indische Filmfestival startet am Mittwoch, 17. Juli, im Metropol Kino (Bolzstraße) mit dem bildgewaltigen Roadmovie 'Namdev Bhau – In Search of Silence' der Regisseurin Dar Gai. Ein entnervter Taxifahrer flieht vor dem Lärm der Megametropole Mumbai. Auf seiner Reise ins mystische Tal der Stille schließt sich ihm ein achtjähriger Junge an. Auf beide wartet ein großes Abenteuer.

      Mit Spannung erwartet das Publikum die Weltpremiere von 'Lihaaf – The Quilt' von Rahat Kazmi mit der brillanten Tannishtha Chatterjee, die vor drei Jahren mit 'Zeit der Frauen' die Herzen der Stuttgarter Kinogänger erobert hat. Der grandiose Historienfilm 'Ek Je Chhilo Raja – The Imposter Prince' von Srijit Mukherji ist so faszinierend wie das Geheimnis um die Zarentochter Anastasia: In den 1930er Jahren wird ein indischer Erbprinz nach seinem Absturz als Lebemann für tot erklärt. Zwölf Jahre später taucht ein geheimnisvoller Mönch auf – ist es der verlorene Prinz oder ein Betrüger?

      Von den 50 Festivalfilmen machen sich gleich mehrere im Stil der Roadmovies auf die Suche nach dem spurlos verschwundenen Vater ('Hamid' von Aijaz Khan und 'Chippa' von Safdar Rahman) und dem Tal der Stille ('Namdev Bhau – In Search of Silence' von Dar Gai). Ein Sohn erfährt in 'Abyakto - Unsaid' von Arjun Dutta nach dem Tod seines Vaters von dessen Homosexualität. In Gesprächen mit der Mutter und dem langjährigen Freund des Vaters nähert er sich dem Familiengeheimnis.

      Die satirische Komödie '#Gadhvi' von Gaurav Bakshi erzählt augenzwinkernd, wie der Pazifist Gadhvi in den sozialen Medien zum Gesicht der Anti-Korruptionsbewegung aufgebaut wird. Und in 'Ek Sangaychay – Unsaid Harmony' von Lokesh Vijay Gupte eskaliert in vier Familien der Generationenkonflikt, bis eine blutige Tragödie einen Wendepunkt setzt. Sehr ruhig und poetisch schildert 'The Gold-Laden Sheep & The Sacred Mountain' von Ridham Janve den Gewissenskonflikt eines Schäfers – wagt er den verboteten Schritt auf den heiligen Berg? Der einmalige Themen-Mix des 16. Indischen Filmfestivals punktet mit dem Spielfilm-Debüt des Sternekochs Vikas Khanna: In 'The Last Color' geht es um Witwen, Waisenkinder und Polizeiwillkür. Und das Drama 'The Sweet Requiem – Kyoyang Ngarmo' von Ritu Sarin und Tenzing Sonam spielt in der Szene der Exil-Tibeter in Delhi.

      Die fünftägige cineastische Indienreise wagt einen kritischen Blick hinter die verschwiegenen Mauern eines Ashrams für Witwen ('Widows of Vrindavan' von Onir) und porträtiert einen indischen Erfinder, der die Bombardierung Stuttgarts überlebte ('G.D. Naidu – The Edison of India' von Renjith Kumar). Mit 50 Jahren erlernt 'Coral Woman' Uma den Tauschsport und landet mitten in Korallenriffs, die von Plastikmüll zerstört werden ('Coral Woman' von Priya Thuvassery). Im Rahmen einer Tee Matinée würdigt die Doku 'Satyarthi' von Pankaj Johar den gleichnamigen Friedensnobelpreisträger (2014). Und der in Stuttgart lebende deutsch-indische Regisseur Shammi Singh feiert mit seinem Dokumentarfilm 'Women's Voice – India's Choice' Weltpremiere.



      Europas größtes indisches Filmfestival packt zwei heiße Eisen an: Der wahre Gerichtsprozeß um eine lesbische Liebesgeschichte von Ismat Chughtai, der größten Erzählerin des Urdu im 20. Jahrhundert, steht im Mittelpunkt der Weltpremiere von Rahat Kazmis Spielfilm 'Lihaaf - The Quilt' mit der brillanten Tannishtha Chatterjee. Und in 'Abyakto - Unsaid' von Arjun Dutta erfährt der 22-jährige Sohn Jahre nach dem Tode seines Vaters von dessen Homosexualität. In Gesprächen mit seiner Mutter und dem langjährigen Freund des Vaters nähert er sich langsam dem totgeschwiegenen Familiengeheimnis.

      Das 16. Indische Filmfestival Stuttgart, das vom 17. bis 21. Juli gut 50 aktuelle Filme aus ganz Indien im Metropol Kino in der Bolzstraße auf die Leinwand bringt, zeigt 'Lihaaf - The Quilt' am Sonntag, 21. Juli um 16.30 Uhr und 'Abyakto - Unsaid' am Freitag, 19. Juli um 16 Uhr.
      www.indisches-filmfestival.de
      "What the..." -
      "Look back. Look back at me!" -
      Göschenen...Airolo -
      Well, short version: not dead!
      Ava: Elfo

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        #4
        Das Programm ist nun auch online einzusehen.

        https://indisches-filmfestival.de/ev.../filmprogramm/

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